Klimaschutz spaltet Deutschland
(openPR) Energetische Sanierungen von Wohngebäuden sind nur in Wachstumsregionen wirtschaftlich
Köln, 8. Februar 2010 – Die Wohnstandards in Deutschland dürften in Zukunft stärker auseinander driften als bisher. In Wachstumsregionen können sich energetische Sanierungen für die Eigentümer auszahlen, doch in schrumpfenden Märkten sieht es anders aus. Unter dem Titel „Wer soll das bezahlen?“ berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 1-2/2010 über die mangelnde Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen.
Sanierungen entsprechend der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 führen zu Mehrbelastungen der Mieter von 16 bis 25 Prozent. Solche Preissteigerungen lassen sich nur an wirtschaftlich starken Standorten umsetzen. An wirtschaftlich stagnierenden oder schwachen Standorten führen die Auflagen der EnEV 2009 deshalb dazu, dass Sanierungen ausbleiben. Soll das Thema Klimaschutz die Wohnrepublik nicht in Arm und Reich spalten, müsste die Öffentliche Hand mehr Fördermittel als bisher bereitstellen.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 1-2/2010 von immobilienmanager.
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