Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen
(openPR) (Köln) – „Der Klimaschutz ist eine Schicksalsfrage für die Menschheit, und keine Verhandlungsmasse für Koalitionäre!“ so der stellv. Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen, Martin Schauerte, am Samstag auf der FAIRGOODS in Köln. Deutschland ist Weltmeister in der Kohlever-stromung. Der höchste CO2-Anteil aus der Verbrennung von Stein- und Braunkohle weltweit kommt aus der Bundesrepublik. Verbal will Deutschland Vorreiter im Klimaschutz sein. In der Realität zählt die Bundesrepublik zu den größten Klimasündern.
Die ÖDP wird massiv für einen echten Klimaschutz kämpfen.
Ein von der ÖDP initiierter Bürgerentscheid hat die Stilllegung eines Steinkohlekraftwerks in München beschlossen. „Nicht nur reden, sondern auch handeln“ ist in Punkto Klimaschutz die Devise der ÖDP. Zum Schutze des Weltklimas ist zwingend ein rascher Kohleausstieg erforderlich. „Our Planet, first!“ lautet die Forderung der ÖDP, die sie auch den Jamaika-Sondierern in Berlin von der Messe in Köln mit auf den Weg gibt.
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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet.
Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind ...
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
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Die ÖDP stellte Caniceus auf Platz 10 ihrer Bundesliste auf
(Kempen/Würzburg) – Das Kempener Ratsmitglied Jeyaratnam Caniceus kandidiert für das Europaparlament. Die Aufstellungsversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) stellte ihn am Sonntag in Würzburg auf Platz 10 ihrer Bundesliste auf.
Caniceus ist Fraktionsvorsitzender der ÖDP/Linke im Rat der Stadt Kempen am Niederrhein. Er führt auch die örtliche ÖDP, die unter der Bezeichnung ÖDP – Bürgerinitiative Kempen (ÖDP-BIKK) zur Kommunalwahl angetreten war. Des Weiteren geh…
Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL):
ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus
Der Weiterbetrieb des 50 Jahre alten AKW´s Borssele
in den Niederlanden ist ein Spiel mit dem Feuer
(Düsseldorf / Borssele [Zeeland]) - Der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sprach sich auf seiner Sitzung am Wochenende in Recklinghausen entschieden gegen eine Verlängerung des Betriebs des niederländischen AKWs Borssele aus. Eine Verlängerung dieses technisch überalterten Atommeilers stellt…
… Qualität auch in Zeiten des demografischen Wandels auf höchstem Niveau sicherstellen.Experten sind sich einig: Die Bewahrung und Weitergabe von Produktionswissen wird zu einer Schicksalsfrage für die Industrie. Nur wer heute die richtigen Weichen stellt, kann seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern - und damit auch die Zukunft des Industriestandorts …
… „Zum Sontberger Michel“, als angestammter Veranstaltungsort für den Bürger-und Neujahrsempfang der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp). Auf der anderen Seite das Thema: „Schicksalsfrage Globalisierung? Eine Herausforderung für unsere Zukunft“. Bei den Bürgern fand dies jedenfalls großen Anklang. Bis auf den letzten Platz war der „Michel“ besetzt.
Gerd …
GERSTETTEN, 05.02.2008. "Schicksalsfrage Globalisierung- Die Herausforderung für die Zukunft", so lautet der Titel des diesjährigen Bürger- und Neujahrsempfang des Heidenheimer Kreisverbands der Ökologisch-Demokratischen Partei am kommenden Freitag, 08. Februar in der Stadelwirtschaft „Zum Sontberger Michel“ in 89547 Gerstetten-Sontbergen.
Jeden Tag …
… nur an die (technische) Ausstattung der Amtsstuben (Stichwort Gesundheitsämter) oder die unzureichende Grundlage vom Arbeiten im Homeoffice.Authentische Personalgewinnung wird zur strategischen SchicksalsfrageWie trete ich als Kreisverwaltung auf? Welches Bild vermittelt die Behörde nach innen und außen? Mit welcher innovativen Imagekampagne tritt die …
Demenz ist keine Schicksalsfrage der Nation, keine Katastrophe ... und eignet sich nicht zur Skandalisierung. Wir müssen uns auf das "anders" werden vieler Menschen einstellen und Betreuungssituationen gut gestalten (lernen). Einige Akteure, u.a. auch Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, haben dieserhalb in Neuss einen Runden Tisch Demenz gegründet und …
… die Dringlichkeit eines globalen Kurswechsels deutlich und zeigt Auswege aus der bereits beginnenden Klimakatastrophe auf.
Time for a change. Al Gore beschreibt den Klimaschutz als Schicksalsfrage für die Menschheit. Und so hat er nach den vielen Auszeichnungen nicht aufgehört, für ein konsequentes Umdenken zu werben – und viel dazuzulernen. 30 „Solution …
nehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. 60 Firmen präsentieren sich in der begleitenden Dentalausstellung.
Den traditionellen Eröffnungsvortrag am 21. Mai wird Prof. Franz Josef Radermacher, Professor für Informatik an der Universität Ulm halten. Er referiert zum Thema: „Schicksalsfrage Globalisierung: Sind wir noch zu retten?“
Thomas Landschof, Henner Lüttich und Frank Peter Unterreiner entwickeln neues Seminar
Die Frage des richtigen Standorts ist eine Schicksalsfrage für Unternehmen und Investoren, Kommunen und Wirtschaftsförderer, Banken und Handelskammern, Berater und Planer. Trotzdem wird diesem so wichtigen Aspekt noch viel zu wenig Beachtung geschenkt. Thomas Landschof, …
… das beworbene Produkt enthält, ist mit Strafe bedroht“, so die Generalstaatsanwältin.
Dem hielt der Gasverband entgegen, der Klimawandel sei längst als Schicksalsfrage der Mensch-heit begriffen worden und vertrage keine Bagatellisierung vergleichender Produktwerbung mit be-wusst falschen Angaben zu klimaschädigenden Emissionen. Eine derartige Irreführung …
… zu nutzen.“
Kiels Universitätspräsident Professor Lutz Kipp betonte bei der Eröffnung des Symposiums, dass die Hochschulen und Forschungsinstitutionen gerade bei der globalen Schicksalsfrage des Klimawandels gefordert seien, noch stärker als bisher ihre Aufgabe in einer aufgeklärten Gesellschaft auszufüllen: „An der Kieler Universität stellen sich die …