(openPR) Nach der Krise wird es noch einmal ganz eng – Kapitalbedarf kann nicht gedeckt werden
Nachdem viele Unternehmen – gerade in der verarbeitenden Industrie – das Jahr 2009 mit drastischen Kostensenkungsmaßnahmen, Kurzarbeit und dem Herunterfahren Ihrer Bestände noch überstanden haben, liegen in der nun erwarteten wirtschaftlichen Belebung bereits die nächsten Gefahren. Statistisch gesehen weist diese Phase nun die höchste Insolvenzgefahr auf.
„So kommen zu Beginn des neuen Geschäftsjahres die Bilanzen 2009 und damit das Ausmaß der wirtschaftlichen Probleme der Unternehmen auf den Tisch der Banken. Ob nun Prolongationen anstehen, Covenants (durch die Banken gesetzte Schwellwerte) verletzt wurden oder aber ob eine Neuordnung der Finanzierungsstruktur ansteht, all dies erfordert eine qualifizierte Erörterung über Ursachen, Maßnahmen, Status quo und Strategien“, so Thomas Klaus, Geschäftsführer der TRECON ValuePartner.
Und hier liegt nach Einschätzung der TRECON ganz offenbar eines der wesentlichen Probleme für die Unternehmen, aber auch für die Banken begründet. „Wenn die sich auf die Vergangenheit beziehenden Bilanzen ein düsteres Bild zeichnen, wie sollen dann die Banken ohne eine nachvollziehbare, integrierte und mit Maßnahmen hinterlegte Unternehmensplanung Vertrauen für die Zukunft aufbringen“, so Martin Hummel, Geschäftsführungskollege von Klaus.
Einen Ihrer aktuellen Newsletter widmet die TRECON ValuePartner dann auch ausschließlich dem Thema „Strategische Unternehmensplanung und qualifizierte Planverprobung in Krisenzeiten“
Angesichts teils dramatisch verschlechterter Bilanzkennzahlen ist bereits eine Aufrechterhaltung des bestehenden Finanzierungsrahmens rein auf Basis der bankeninternen Ratingsysteme durch die Kreditinstitute oftmals kaum zu rechtfertigen. Kommen nun Anforderungen an veränderte Laufzeiten, Tilgungsaussetzungen bis hin zur Ausweitung des Kreditrahmens hinzu, dann wird es oftmals sehr, sehr eng.
Die Autoren der TRECON ValuePartner zeichnen ein klar umrissenes Bild der Herausforderungen und geben Ratschläge für die in der Zusammenarbeit mit Banken erforderlichen Maßnahmen. Neben dem Aufzeigen eines nachvollziehbaren Konzeptes für Turnaround und Sanierung sind aus Sicht der Autoren insbesondere auch die klassischen Fehler im Rahmen der Unternehmensplanung zu vermeiden. In diesem Zusammenhang werden die „7 klassischen Fehler der Unternehmensplanung“ pointiert herausgearbeitet.
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