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Wieder Drohungen gegen Verbraucherschützer

30.11.200912:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Der Warsteiner Online-Journalist und Herausgeber der Portale verbraucherschutz.tv und anlegerschutz.tv fordert einen Dachverband für private Verbraucherschützer und will bereits laufende Initiativen tatkräftig unterstützen.

Am vergangenen Wochenende hatten Gegner dieser und anderer Internetseiten von der Morddrohung bis Fake-Bestellungen bei Beate Uhse und der NPD wieder einmal alles unternommen, was anonym im rechtsfreien Raum so möglich ist, um Kritiker von Abzockdiensten und Abo-Fallen einzuschüchtern, bzw. zu beschäftigen.

„Ein Dachverband könnte sich im Namen aller darum bemühen, dass Feind-Aktionen wie diese zielgerichtet behandelt und schlagkräftig gekontert werden können,“ so Schmallenberg. Aufgabe einer solchen Schutzgemeinschaft könnte sein, die Folgen gegnerischer Attacken für den einzelnen abzufedern und im Namen aller durch Presse- und Lobbyarbeit zu antworten. „Es ist doch Blödsinn, dass heute 20 von uns bei Beate Uhse anrufen, um gefakete Bestellungen zu stornieren – es würde reichen, wenn das einer im Namen aller macht!“

Notwendiger denn je erscheint ihm eine Schutzgemeinschaft auch vor dem Hintergrund, dass die Vertreter der Nutzlosbranche immer unverschämter auch Werkzeuge des privaten Verbraucherschutzes benutzen. Aktuelles Beispiel ist ein Anti-Abzocke-Verein, der offensichtlich vom Umfeld eines Abzockdienstes gekapert wurde und bis gestern auf der Vereinshomepage eine eigene Hotline anbot und hier versuchte, Opfer zu unnötigen Vergleichen zu überreden.

Verbraucherschutz-Portale übernehmen heute im Kampf gegen Nutzlosdienste mit Tausenden von Seitenbesuchern täglich eine wichtig Rolle, und das ehrenamtlich, oft mit hohem Aufwand und großem persönlichem Risiko.

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