(openPR) Herz-, Leber-, Lungen- und Nierentransplantierte Menschen radeln Jahr für Jahr durch verschiedenen Regionen Deutschlands. Damit wollen sie die Öffentlichkeit für dieses gesellschaftlich wichtige Thema sensibilisieren und gleichzeitig den Erfolg einer Transplantation authentisch vermitteln. Nun ist dieses Projekt von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" als ein "Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet worden.
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Zeigt dies doch, welchen Stellenwert das Thema Organspende bzw. der Organmangel haben" so Wolfgang Ludwig, Vorsitzender von TransDia e.V., "Dies ist für uns Ansporn in dieser Weise fortzufahren".
TransDia e.V., Organisator der Radtour, geht mit diesem Anliegen auf die Straße, um auf diese Weise auf den großen Organmangel in Deutschland aufmerksam zu machen. Die geschieht allerdings nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger", sondern mittels Aufklärung und Information. Hilfreich ist hierbei die Berichterstattung in den regionalen Medien, die anlässlich der Radtour auch über das Thema Organspende berichten. Zielpunkte sind vor allem Krankenhäuser die sich hinsichtlich der Organentnahme engagieren sowie Transplantationszentren. Damit soll auch deren Mitarbeitern der Erfolg
ihrer Arbeit "vor Augen geführt" und für ihr Engagement gedankt werden.
Nicht zuletzt wollen sich die Betroffene indirekt auch bei den Angehörigen ihrer Organspender bedanken und ihnen vermitteln, dass ihre Entscheidung "Fürs Leben" richtig war.









