openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Welt-COPD-Tag am 18. November 2009

18.11.200911:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Welt-COPD-Tag am 18. November 2009
Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland
Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland

(openPR) Den diesjährigen Welt COPD Tag nimmt die Organisation Lungenemphysem – COPD Deutschland erneut zum Anlaß, auf die mittlerweile als Volkskrankheiten geltende COPD und das Lungenemphysem hinzuweisen und deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszustellen.


Auf dem am 03.10. stattgefundenen 3. Symposium Lunge in Hattingen/Ruhr hielt Herr Prof. Dr. Helmut Teschler, Ärztlicher Direktor der Ruhrlandklinik gGmbH am Universitätsklinikum Essen genau zu diesem Thema einen Vortrag, aus dem nachfolgend einige Auszüge veröffentlicht werden.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COLD) ist eine in aller Regel chronisch fortschreitende Erkrankung der Lunge, die durch eine Verengung und Verstopfung der Atemwege mit nachfolgendem Umbau des Lungengewebes gekennzeichnet ist. Als Sammelbegriff bezeichnet COPD eine Gruppe von Lungenkrankheiten, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronische Bronchitis, die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem zu nennen. Als Lungenemphysem bezeichnet man dagegen die irreversible Überblähung der belüfteten Räume distal der terminalen Bronchiolen. Beim so genannten zentriazinären Emphysem sind die zentralen Teil des Azinus (kleinste Lungeneinheit) primär betroffen. Die Hauptursache für dieses Emphysem ist das Rauchen. Die Schadstoffe führen zu einer Entzündung, die das interstitielle Lungengewebe angreift. Das so genannte panazinäre Emphysem entsteht am peripheren Ende des Azinus. Hauptursache für seine Entstehung ist der vererbte Mangel des Enzyms Alpha-1-Antitrypsin. Dieses Enzym schützt die Lunge vor Proteasen, die das Gewebe, insbesondere aber die elastischen Fasern in den Wänden der Lungenbläschen jetzt ungeschützt angreifen und zerstören können. Wenn die Wände der Lungenbläschen einreißen, entstehen immer größere Emphysemblasen. Es bildet sich ein panlobuläres und bei weiterem Wachstum ein bullöses Emphysem aus. Bei allen diesen Erkrankungen trägt vor allem die chronische Entzündung zur Aufrechterhaltung des Krankheitsgeschehens bei, das durch Noxen verschiedenster Art (Rauchen, Infektionen, Umweltverschmutzung, usw.) angefacht und unterhalten wird. Bei der Erkrankung an COPD klagen die Patienten zunächst über Husten (oft als Raucherhusten verharmlost) und über wechselnd viel Auswurf , aber erst Jahre später über Atemnot bei körperlicher Belastung. Beim "reinen" Lungenemphysem stehe die Atemnot bei Belastung dagegen im Vordergrund. Die COPD kann mit einer asthmatischen Reaktion kombiniert sein, die beim Emphysem seltener vorkommt. Schwere Formen einer COPD lassen sich häufig in zwei charakteristische klinische Erscheinungsformen einteilen:
Beim Blue Bloater ("blauer Aufgedunsener") handelt es sich um die schwere Form einer COPD, die auf dem Boden einer chronischen (obstruktiven) Bronchitis entstehen kann. Diese Patienten haben meist Übergewicht und leiden unter Husten mit wechselnd viel Auswurf. Trotz einer ausgeprägten Zyanose (Blausucht) mit hochgradigem Sauerstoffmangel (Hypoxie) und Anreicherung von Kohlendioxid im Blut (Hyperkapnie) ist die Atemnot eher gering ausgeprägt. Auf den Sauerstoffmangel reagiert der "Blue Bloater" mittels vermehrter Bildung roter Blutkörperchen (Polyglobulie).
Beim Pink Puffer ("rosa Schnaufer") handelt es sich um einen Typ des Lungenemphysematikers mit asthenischem Konstitutionstyp (hervorgerufen durch ständig vermehrte Muskelarbeit der Atemmuskulatur), starker Dyspnoe und eher trockenem Husten. Die Patienten haben eine allenfalls leichte Zyanose, da kein oder ein nur geringgradiger Sauerstoffmangel besteht. Nur selten (Spätstadium) findet sich eine Anreicherung von Kohlendioxid im Blut (Hyperkapnie).
Auch in der Behandlung finden sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Das gemeinsame Behandlungsziel besteht darin, das Fortschreiten der Erkrankung zu mindern oder aufzuhalten und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Voraussetzung jeder sinnvollen Behandlung ist es, zunächst schädigende Einflüsse auszuschalten. Dazu muss das Rauchen bei COPD und Lungenemphysem grundsätzlich aufgegeben werden, auch Passivrauchen ist zu vermeiden. Die Beendigung des Rauchens ist die einzige Möglichkeit, nachweislich die Prognose dieser Erkrankungen deutlich zu verbessern. Ein entscheidendes Ziel in der medikamentösen Therapie bei COPD und Emphysem ist es, die Bronchien zu erweitern um die Atmung zu verbessern. Die Medikamente, die hierfür verwendet werden, nennen sich "Bronchodilatatoren". Durch diese Gruppe von Medikamenten werden die im Rahmen der Erkrankung enggestellten Bronchien durch Einwirken auf die Bronchialmuskulatur mehr oder weniger weit gestellt. Vorwiegend werden zwei Medikamentengruppen dazu eingesetzt. Zum einen die "Beta-2-Mimetika" und zum anderen die "Anticholinergika". Der Stellenwert von inhalierbarem Kortison ist nur bei schwerer bis sehr schwerer COPD gesichert. Kortisontabletten helfen bei beiden Erkrankungen nur im Falle einer schweren Exazerbation. Antibiotika sind bei bakteriellen Infektionen angezeigt und können die sonstige Therapie dann sinnvoll unterstützen. Die Substitution mit humanem Alpha-1-Konzentrat (Prolastin HS) kommt nur für Patienten mit stark erniedrigten Blutspiegeln von Alpha-1-AT und fortgeschrittenem Emphysem infrage. Von der Sauerstofflangzeittherapie profitiert der COPD-Patient vom Typ des Blue Bloaters aus Sicht der Lebenserwartung wahrscheinlich mehr als der Emphysematiker, der mit Sauerstoff oft weniger Atemnot empfindet. Die nicht invasive Beatmung ist bei der COPD eines Blue Bloaters besonders effektiv, wird vom reinen Emphysematiker dagegen selten - oder erst im fortgeschrittenen Stadium - mit gutem Erfolg akzeptiert. Die Lungentransplantation kommt bei schwerster COPD und bei fortgeschrittenem Emphysem als letzte Option nach Ausschöpfung aller anderen zur Verfügung stehenden Behandlungsmethoden für ansonsten weitgehend gesunde Menschen unter 65 Jahren infrage.
Prof. Dr. Helmut Teschler

Der Alltag eines Patienten mit schwerer COPD und Lungenemphysem ist in hohem Ausmaß von der Erkrankung bestimmt. Das Aufwachen ist bereits von Atemnot begleitet, zuerst müssen also die wichtigsten erweiternden Medikamente eingenommen werden um erst einmal zu Luft zu kommen. Alle Vorgänge wie etwa die Morgentoilette können nur sehr langsam, teilweise auch nur mit Hilfestellung des Partners durchgeführt werden“, berichtet Lingemann, der selbst von der Krankheit betroffen ist. Medikamente, Hinsetzen und Atemholen begleiten die Betroffenen über den ganzen Tag, wobei viele Patienten auf eine kontinuierlich durchgeführte Sauerstoff Therapie und einen Rollator angewiesen sind. Eine weitere Folge der Erkrankung ist bei den meisten Betroffenen mit fortgeschrittenem Schweregrad die soziale Isolation. Theater und Konzertbesuche, Fußballspiele sowie sämtliche Großveranstaltungen sind für viele COPD-Patienten ab einem gewissen Stadium der Erkrankung undenkbar.“ COPD und Lungenemphysem beeinträchtigen zudem nicht wenige der Erkrankten auch psychisch. „ Sie meiden Menschenansammlungen, da sie glauben, hier keine Luft zu bekommen. Als besonders kontraproduktiv und gefährlich für den weiteren Verlauf der Erkrankung sieht Lingemann die unnötigen Fragen wie ‚warum ich?’ oder ‚wie kam es dazu?’, die bei vielen immer wieder im Kopf kreisen. Sie machen die Betroffenen traurig oder verbittert, was sich auch auf ihr familiäres Umfeld negativ auswirkt.“ Im schlimmsten Fall entwickeln sich daraus Depressionen, die den Patienten selbst mitunter den Eindruck eines viel schlechteren Allgemeinzustands vermitteln, als dies tatsächlich der Fall ist.

Als wichtigsten Schritt im Umgang mit der Krankheit sieht Lingemann mit ihr, anstatt gegen sie zu leben. „Das Leben endet nicht mit der Diagnose COPD-Lungenemphysem, sondern beginnt neu, nur auf eine andere Art und Weise als bisher“ nach diesem Motto lebt er seit fast 10 Jahren MIT der Krankheit. Ein Leben mit der Krankheit setzt allerdings auch voraus, dass die Patienten die medikamentösen und physikalischen Therapien auch tatsächlich durchführen und nicht selbst verändern oder gar absetzen.“ Die ständigen Verbesserungen der Hilfsmittel stellten eine wesentliche Erleichterung dar, wozu Lingemann etwa mobile Sauerstoffgeräte zählt, die heute durch längere Bevorhaltungsdauer bei gleichzeitig kleinerem Volumen und Gewicht die Mobilität der Patienten erhöhen. Betroffenen und Angehörigen empfiehlt Lingemann eindringlich Informationen über die Krankheit einzuholen. „Unsere Organisation bietet vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten an. Mailinglisten und Selbsthilfegruppen geben zudem einen wichtigen sozialen Rückhalt und halten stets aktuelle Informationen bereit.
Nach wie vor wird vor allem die COPD hinsichtlich ihrer Belastungen für die Lebensqualität der Betroffenen und für das Gesundheitswesen in der Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen. Das Leben mit der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) gelingt am besten, wenn sich Betroffene und Angehörige über die Krankheit ausreichend informieren und die Möglichkeiten der Selbsthilfe nutzen. Auf der Basis einer richtigen Diagnose und der Akzeptanz der Krankheit und notwendigen Therapie müssen Arzt und Patient die Erkrankung gemeinsam „managen“.
Das betont Jens Lingemann, Leiter der Organisation Lungenemphysem-COPD Deutschland http://www.lungenemphysem-copd.de und Vorsitzender des COPD-Deutschland e.V. http://www.copd-deutschland.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 371984
 2799

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Welt-COPD-Tag am 18. November 2009“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD

Bild: DVD des 12. Symposium-Lunge ab sofort erhältlichBild: DVD des 12. Symposium-Lunge ab sofort erhältlich
DVD des 12. Symposium-Lunge ab sofort erhältlich
Für alle, die nicht persönlich am Patientenkongress teilnehmen konnten, besteht mit der DVD die Möglichkeit, sämtliche Vorträge, die Fragestunde und die Interviews anzuschauen. Mehr als 2500 Gäste besuchten am 07.09.2019 in Hattingen (NRW) das jedes Jahr im September stattfindende Symposium-Lunge. Wie in den zurückliegenden Jahren wurde das komplette Symposium-Lunge von einem professionellen Filmteam mit 4 Kameras in hochauflösender Qualität aufgezeichnet. Somit haben alle, die nicht persönlich am Kongress teilnehmen konnten, die Möglichkeit…
Bild: 12. Symposium-Lunge in Hattingen - NachbetrachtungBild: 12. Symposium-Lunge in Hattingen - Nachbetrachtung
12. Symposium-Lunge in Hattingen - Nachbetrachtung
Dramatisch steigende Erkrankungszahlen Ein Anstieg der Erkrankungszahlen ist bei fast allen Lungenerkrankungen zu verzeichnen. Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), unter der das Lungenemphysem und die chronisch verengende Bronchitis zusammengefasst werden, ist die Entwicklung jedoch besonders dramatisch, wie das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung dokumentiert. Im Zeitraum zwischen 2009 und 2017 erhöhte sich die Zahl der COPD-Diagnosen alleine in Deutschland um 25 Prozent (8. Juli 2019, Lungeninformationsdienst)…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Welt - COPD-Tag am 17. November 2010Bild: Welt - COPD-Tag am 17. November 2010
Welt - COPD-Tag am 17. November 2010
… Gesundheitsorganisationen, Patientenvereinigungen und staatlichen Einrichtungen will mit dieser Initiative das Bewusstsein für die Erkrankung COPD in über 50 Ländern der Erde wecken und stärken. Der Welt-COPD-Tag wurde im November 2002 von der “Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD)” ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr am …
Bild: Am 19. November 2008 ist der Welt-COPD-TagBild: Am 19. November 2008 ist der Welt-COPD-Tag
Am 19. November 2008 ist der Welt-COPD-Tag
Der diesjährige Welt-COPD-Tag am 19. November weist auf die Hauptursache dieser Krankheit hin: das Rauchen. Nach Angabe der Weltgesundheitsorganisation haben weltweit 600 Million Menschen die Lungenschwäche COPD. Alleine in Deutschland leiden ca. 4 - 5 Millionen Menschen an der chronischen-obstruktiven Bronchitis (engl. Chronic Obstructive Pulmonary …
Bild: Pünktlich zum Welt COPD Tag 2014 erschien am 19.11. die DVD zum 7. Symposium-LungeBild: Pünktlich zum Welt COPD Tag 2014 erschien am 19.11. die DVD zum 7. Symposium-Lunge
Pünktlich zum Welt COPD Tag 2014 erschien am 19.11. die DVD zum 7. Symposium-Lunge
Nach Einschätzung der Experten der GOLD Initiative im Jahre 2014 ist die COPD eine häufige, vermeidbare und behandelbare Erkrankung und charakterisiert durch eine Einengung (Obstruktion) der Atemwege mit Behinderung des Atemstroms. Verstärkt kommt es zu Entzündungsprozessen in den Atemwegen und im Lungengewebe zumeist als Reaktion auf die Einatmung schädlicher Partikel und Gase. Akute Verschlimmerungen sogenannte Exazerbationen und Begleiterkrankungen (Komorbiditäten) tragen maßgeblich zur Schwere der COPD bei. Der Begriff COPD (chronic obst…
Neuer Patientenratgeber: Lungenemphysem – COPD Definition, Diagnostik und Therapien
Neuer Patientenratgeber: Lungenemphysem – COPD Definition, Diagnostik und Therapien
Unter diesem Titel haben der COPD - Deutschland e.V. und die Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland jetzt ihren 15. Patientenratgeber aus der Reihe "Betroffene schreiben für Betroffene" herausgegeben. COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot (AHA-Effekt) anfänglich nur bei Belastung, im fortgeschrittenen Stadium auch im Ruhezustand gekennzeichnet sind. Lungenerkrankungen wie COPD und Emphysem sind global …
Bild: COPD: mehr Infektionen und wachsende intensivmedizinische AnforderungenBild: COPD: mehr Infektionen und wachsende intensivmedizinische Anforderungen
COPD: mehr Infektionen und wachsende intensivmedizinische Anforderungen
COPD-Patienten sind für eine COVID-19-Infektion hochgefährdet; das Risiko ist gegenüber Gesunden etwa um das Fünffache erhöht, berichten Giuseppe Lippi und Brandon Michael Henry in "Respiratory Medicine". Bei COPD-Patienten werden überdurchschnittliche Levels an Angiotensin Converting Enzyme 2 - dem relevanten Rezeptor des Virus - beobachtet. Darüber hinaus vermuten die Autoren ursächliche Faktoren in Veränderungen der lokalen und systemischen Entzündungsantwort, in der geschädigten Immunität, in der Imbalance des Mikrobioms, in der regelmäßi…
Bild: Welt-COPD-Tag findet dieses Jahr am 14. November stattBild: Welt-COPD-Tag findet dieses Jahr am 14. November statt
Welt-COPD-Tag findet dieses Jahr am 14. November statt
Der Welt-COPD-Tag wurde im November 2002 von der "Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD)" ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr Mitte November statt. GOLD wurde 1997 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und vom National Institute of Health (NH) gegründet, um die Diagnose und Behandlung von COPD weltweit zu optimieren. …
Bild: Der Welt COPD Tag 2015 findet in diesem Jahr am 18. November stattBild: Der Welt COPD Tag 2015 findet in diesem Jahr am 18. November statt
Der Welt COPD Tag 2015 findet in diesem Jahr am 18. November statt
Wie in den Vorjahren nimmt die Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland den Welt-COPD-Tag erneut zum Anlass auf die Erkrankung COPD hinzuweisen und darüber zu informieren. Der Welt-COPD-Tag wurde im November 2002 von der "Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD)" ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr Mitte …
Bild: Welt-COPD-Tag am 16. November 2011Bild: Welt-COPD-Tag am 16. November 2011
Welt-COPD-Tag am 16. November 2011
… die Einteilung der Schweregrade bestimmen, wurden ebenfalls von GOLD festgeschrieben und sind eine große Hilfe für Ärzte und Patienten. Auch in diesem Jahr wird der Welt-COPD-Tag von der Organisation Lungenemphysem-COPD Deutschland erneut zum Anlass genommen, über die COPD und das Lungenemphy-sem, die sich in den zurückliegenden Jahren zunehmend zu einer …
Bild: Welt-COPD-Tag am 15. November: Rauchen Hauptursache für nicht heilbare chronische LungenkrankheitBild: Welt-COPD-Tag am 15. November: Rauchen Hauptursache für nicht heilbare chronische Lungenkrankheit
Welt-COPD-Tag am 15. November: Rauchen Hauptursache für nicht heilbare chronische Lungenkrankheit
… gleichzeitig auch für die weltweite Nummer Drei unter den Todesursachen. Bei 90 Prozent aller Fälle hierzulande ist die Hauptursache ziemlich klar bestimmt: das Rauchen. Zum Welt-COPD-Tag am 15. November weist Prof. Hubert Wirtz, Leiter der Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), auf unangenehme Wahrheiten rund um diese Krankheit hin: …
Bild: Der diesjährige Welt-COPD-Tag findet am 19. November stattBild: Der diesjährige Welt-COPD-Tag findet am 19. November statt
Der diesjährige Welt-COPD-Tag findet am 19. November statt
Frei durchatmen - für viele Menschen nur ein Traum! Der Welt COPD Tag 2008 am 19.11. gibt Anlass einmal mehr auf die Erkrankungen COPD und Lungenemphysem hinzuweisen. Lungenerkrankungen wie die COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) und das Lungenemphysem, im Volksmund oft auch als Blählunge oder Raucherlunge bezeichnet, sind global auf dem Vormarsch. Allein in Deutschland sind derzeit rund 5 Millionen, in Österreich ca. 1 Million und in der Schweiz mehr als 350.000 Menschen an COPD erkrankt; und die Zahl der Erkrankten steigt beängstigend…
Sie lesen gerade: Welt-COPD-Tag am 18. November 2009