(openPR) Bei der 61. iENA, der diesjährigen Erfindermesse in Nürnberg vom 05. bis zum 08. November 2009, glänzte Taiwan mit 26 Gold-, 26 Silber- und 15 Bronzemedaillen – das waren mehr als jedes andere auf der Messe vertretene Land erzielen konnte. Es war die beste Leistung, die Taiwan in den letzten Jahren erreichte, und sie brachte dem Land auch den Sieg im Teamwettkampf beim internationalen Erfinderwettbewerb ein.
Insgesamt 22 Universitäten, Colleges und High Schools aus Taiwan haben an der diesjährigen Messe teilgenommen, das ist das größte jemals von Taiwan entsandte Kontingent. Die Nationale Yunlin Universität für Naturwissenschaften und Technik in Zentraltaiwan bekam drei Goldmedaillen, eine davon für eine innovative Methode zur Herstellung einer Membran, die Chlorionen erkennen kann. Außerdem erhielt die National Pingtung Universität für Naturwissenschaften und Technik den Sonderpreis der ungarischen und polnischen Händlerverbände für die Entwicklung eines Generators für Sonnen- und Windenergie und eines Kondensators.
Auch die Vertreter aus Taiwans Schulen legten beeindruckende erfinderische Qualitäten an den Tag. Die National Taichung Industrial High School konnte mit ihrer Erfindung eines multifunktionalen Schirms eine Goldmedaille gewinnen, genauso wie zwei Schüler der Ming-Dao High School aus dem Landkreis Taichung.
Kao fa-yu, Leiter der taiwanesischen Delegation und Gründer der taiwanesischen Prominent Inventor Association erkennt großes Potential in Taiwans Fertigungsindustrie für Computerchips, die maßgebliche Komponenten in der High-Tech-Industrie sind. Nach allem was Kao auf der iENA gesehen hat, sind energiesparende und umweltfreundliche Technologien derzeit die gefragtesten Bereiche. Wenn die einheimischen Hersteller ihren Vorsprung in der Chipforschung auf die Entwicklung grüner Technologien übertragen können, dann, so glaubt Kao, hat Taiwan auf diesen Gebieten glänzende Zukunftsaussichten.








