(openPR) Eigenkapitalquote der Handwerksbetriebe schrumpft weiter
- Deutsche Handwerk Finanz (DHF) bietet mit Sondermitteln in Höhe von 100 Mio. Euro eine Alternative
- 50 % der Sondermittel bereits Anfang November abgerufen
- Anträge und Informationen über kostenfreie Service-Hotline
Stuttgart, den 12. November 2009. Das über Jahre aufgebaute Eigenkapitalpolster deutscher Handwerksbetriebe schmilzt in der Krise dahin. Mit der Verringerung der Liquidität der Hand-werksunternehmen geht auch eine andere Risikobewertung bei den Hausbanken einher, die den Kreditmittelbedarf der Unternehmen verteuert. Eine aktuelle Studie der KFW-Banken-gruppe sowie Informationen der FHM Finanzberatung und des Bundeswirtschaftsministeriums geben Anlass zur Sorge.
„Zum Jahresende stellen die Handwerksunternehmen ihre Bilanzen auf und gerade Banken werden hier verstärkt auf den Posten Eigenkapital bei der Überprüfung von Kreditverträgen achten“, so Axel Holzwarth, Sprecher der Deutschen Handwerk Finanz GmbH in Stuttgart. „Aus diesem Grund stellt Handwerks-Factoring eine echte Alternative zur Kreditmittelfinanzierung des Geschäftsbetriebes dar“.
Ende Oktober hat Deutschlands einziger Spezialfinanzierer im Bereich Handwerks-Factoring Sondermittel in Höhe von 100 Millionen Euro für Handwerksunternehmen zur Verfügung gestellt. Je nach Unternehmens- und Umsatzgröße gelten hier Factoringgebühren ab 1,9 %.
„Wir haben hier in den ersten Wochen eine starke Nachfrage nach diesem Angebot, welches weit unter den marktüblichen Finanzierungszinsen liegt, erlebt. Daher müssen die Kunden sich jetzt schnell entscheiden, damit sie noch von dieser Sonderaktion profitieren können“, so DHF-Beraterin im Vertrieb, Gabriele Wagner.
Die durch Zahlungsausfälle und Zahlungsverzögerungen beeinflusste Liquiditätslage der Handwerksbranche beschäftigt zwischenzeitlich auch die EU-Kommission, die eine Überarbeitung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzuges erarbeiten will.
Geschäftspartner der Deutschen Handwerk Finanz GmbH, bleiben von all diesen Horror-Szenarien unbetroffen. Durch den Forderungsankauf und Bonitätsprüfungen übernimmt die Deutsche Handwerk Finanz GmbH offene Forderungen der Unternehmen und ermöglicht so sofortige Liquidität.
Der aktuell aufgelegte Sondermittelbestand von 100 Millionen Euro wird in der Reihenfolge der eingehenden Anträge vergeben.
Die hierfür benötigten Anträge können noch über www.deutsche-handwerk-finanz.de/aktuelles oder direkt über die kostenfreie Hotline 0800/ 80 80 228 gestellt werden.




