(openPR) Wer die Ferien lieber in den eigenen vier Wänden verbringt, muss nicht zwingenderweise zuhause bleiben. Ferienwohnungen und –häuser sind eine attraktive Geldanlage. Viele touristisch reizvolle Gegenden bieten solide Immobilienpreise und ein geringes Leerstandsrisiko in der Feriensaison. Nur mit den eigenen Urlaubszeiten sollte man flexibel sein, um Profite zu erwirtschaften, betont der IVD West.
Eine eigene Wohnung oder Haus im Lieblingsurlaubsort ist ein Luxus und eine gute Kapitalanlage, bei der die Fremdvermietung eine tragende Rolle für die Finanzierung und den Unterhalt besitzt. Um die anfallenden Kosten wie für Finanzierung, Nebenkosten, Instanthaltungsrücklage (ca. 1 Euro/m² im Jahr), Ausbesserungsarbeiten und Bewirtschaftung (Anzeigen, Internetportale) über das Jahr zu decken, wird mit 120 Fremdbelegungstagen für die Immobilie gerechnet. Wichtigster Zeitraum ist dabei die Sommersaison von Mitte Juni bis Mitte September. Zu diesen 92 Tagen kommen, zwei weitere Schwerpunktzeiten: Ostern und Pfingsten mit etwa 18 Belegungstagen und Weihnachten und Silvester mit gut 10 Belegungstagen. Tageweise Vermietung hat den Vorteil, dass mit einigen oft kurzfristigen Wochenendbelegungen zusätzlich gerechnet werden kann. Die wochenweise Vermietung spricht besonders in den Schwerpunktzeiten für sich, damit die Fluktation reduziert wird und Leerstandstage eher vermieden werden. Die Selbstnutzung ist so zu gut zwei Drittel des Jahres möglich bei dieser soliden Finanzierungsmethode.












