(openPR) Zu den am 31.10. in Kraft tretenden neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Banken erklärt der Bundesvorsitzende der LIBERALEN SENIOREN Detlef Parr (MdB): „Die EU schießt mit der Verpflichtung unserer Banken, zur Beschleunigung des Zahlungsverkehrs die AGB zu ändern, weit über das Ziel hinaus. Überweisungen werden dann nach Eingang bei der Bank unwiderrufbar. Zahlendreher haben böse Folgen. Diese Verschlechterung für die deutschen Kunden, die besonders ältere Menschen treffen kann, ist nicht akzeptabel.“
Seit der Neuregelung müssen Banken bei Überweisungen nicht mehr den Namen des Empfängers, sondern nur noch Kontonummer und Bankleitzahl mit den Angaben abgleichen, die der Überweisende gemacht hat. Bei Zahlendrehern haben Bankkunden dann keinen Anspruch mehr auf den Rückruf einer Buchung.
Die LIBERALEN SENIOREN fordern die deutschen Banken auf, diesen Teil der AGB nicht in deutsches Recht umzusetzen. Kunden sollten von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch machen und auf diese Weise ein In-Kraft-Treten verhindern können.










