(openPR) Outsourcing elementarer Wertschöpfungsstufen
Die Wirtschaftsrezession zwingt Firmen weltweit zu weiteren Kosteneinsparungen. Eine geeignete Maßnahme in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist das partielle Outsourcing von Geschäftsprozessen. Der Outsourcing-Markt reagiert traditionell antizyklisch zur Gesamtwirtschaft. Die Dienstleistungsanbieter profitieren aktuell von der Nachfrage der Firmen, ihre Flexibilität zu erhöhen und ihre Fixkosten senken zu müssen. Die wirtschaftliche Regression wirkt für das Outsourcing-Business daher förderlich.
Business Process Outsourcing (BPO), also die Auslagerung ganzer Geschäftsprozesse, betrifft vornehmlich große Mittelständler und Konzerne in der Banken-, Versicherungs-, IT/Telekommunikations-, Pharma- und Automobilindustrie. Das BPO in Deutschland steckt dabei längst nicht mehr in den Kinderschuhen. Vier von zehn Firmen haben hierzulande bereits Prozesse an Serviceanbieter abgegeben. Besonders die größeren Firmen haben das Potenzial von BPO erkannt und verstehen es für sich zu nutzen – der deutsche Mittelstand zieht nun nach.
Die über die vergangenen 50 Jahre drastisch abnehmende Fertigungstiefe bestätigt eine immer stärkere Zustimmung des Outsourcings elementarer Wertschöpfungsstufen. In diesem Zusammenhang wird auch von der sogenannten dritten Revolution der Wertschöpfung gesprochen. Demzufolge haben Taylor und Ford in der Frühphase der Industrialisierung die erste Welle mit dem Schritt zur Fließbandfertigung verbreitet. Die Reduktion der Fertigungstiefe im produzierenden Gewerbe in den 70er und 80er Jahren kennzeichnet die zweite Welle. Die Übertragung der Erkenntnisse zur Reduzierung der Fertigungstiefe im Produktionsbereich auf die internen Unterstützungsprozesse wird nun sinngemäß als die dritte Revolution der Wertschöpfung bezeichnet. Die Auslagerung des Kundenkontakts als eine Form von BPO, sowie die Übertragung von Routineabläufen aus Personal- und Finanzwesen, Logistik, Vertrieb und Marketing an einen externen Dienstleister, ist dabei weit verbreitet.
Swen Berbett, Projektmanager des BPO-Serviceanbieters OMEGO aus Frankfurt am Main auf die Frage, wer von professionell durchgeführten BPO-Projekten profitieren könne: „Aus über 20 Jahren Markterfahrung und unseren aktuellen Kundenprojekten wird ersichtlich, dass OMEGO hauptsächlich die effiziente Übernahme und Abwicklung von wissensintensiven Prozessen verwirklicht. Als BPO-Dienstleister fokussieren wir uns auf das Kernsegment Kundenservice und haben somit in den unterschiedlichen Branchen wie IT/Telekommunikation, High-Tech, Maschinenbau und herstellendes Gewerbe, Reisen/Tourismus und Versorgungswirtschaft sehr gute Erfolge erzielt. Wir bieten nicht nur Kundenkontaktservices, sondern sind als spezialisierter Dienstleister fortwährend um die Zunahme der Kundenzufriedenheit und eine Senkung der Gesamtkosten für die Serviceprozesse bemüht. Die Optimierung von Prozessen und der Ausbau von Transferwissen in der gesamten Wertschöpfungskette stehen im Zentrum unseres Leistungsportfolios und fördern die Effekte im BPO maßgeblich. Qualifikation, Kompetenz und Inhalte müssen mit den sich ständig ändernden Erwartungen und Wahrnehmungen von Kunden Schritt halten. Dies gilt im Zuge der jüngsten Krise für alle Branchen, denn diese hat deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, sich kurzfristig auf geänderte Marktgegebenheiten einzustellen.“
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Mehr Infos zu BPO und den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091019b.shtml
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