(openPR) Wie Passivhäuser mit weniger als 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr auskommen und die Nutzer trotzdem nicht frieren, verrät bereits ein Blick in den Wandaufbau. Diesen gewährt am 7. November 2009 die DAFA Bau GmbH allen Interessenten zum 6. Internationalen Tag des Passivhauses. Denn dann öff-nen sich die Türen des Passivhaus-Rohbaus der Familie Thome in Markkleeberg. Von 10 bis 15 Uhr er-läutern Ingenieure des IB Naumann & Stahr und Handwerker der DAFA Bau GmbH, welche Vorteile das Passivhaus bietet und wie flexibel es einsetzbar ist.
WANN: 7. November 2009 – 10 bis 15Uhr
WO: Hopfenweg 7, 04416 Markkleeberg bei Leipzig
Behaglichkeit ohne Heizung – Spart Geld, hilft der Umwelt
Dank luftdichter Gebäudehülle, perfekter Dämmung und Wärmebrückenfreiheit werden Wärmeverluste im Passivhaus vermieden. Solare Gewinne, die Körperwärme der Bewohner und die Abwärme von elektri-schen Geräten tragen während der Heizperiode zur Erwärmung des Innenraumes bei. Da die Lüftungs-anlage kontinuierlich Frischluft in das Gebäude leitet, entfallen Wärmeverluste, die beim manuellen Lüften über Fenster und Türen entstehen. Im Vergleich zum normgerechten Niedrigenergiehaus (NEH) benötigt ein Passivhaus ca. 75% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem durchschnittlichen Bestandsgebäude über 90%. Um¬gerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese immense Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und Wärmegewinne optimieren.
Die Marke passaneo® – ökologisch und flexibel
All diese Vorteile vereint das Passivhaus der Marke passaneo® mit voll ökologischen Bau- und Dämmstoffen und einem exzellenten Primärenergiewert aller Materialien. Denn will man dem umweltfreundlichen Konzept des Passivhauses entsprechen, sollten auch ökologische Materialien zum Einsatz kommen, deren Herstellung ein Minimum an Energie benötigen. Die vorgefertigten Wand-, Decken- und Bodenelemente von passaneo® folgen einem einheitlichen Aufbau und sind auf der Baustelle innerhalb kürzester Zeit montiert. Das System ist sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen geeignet und mit der Zulassung für fünf Geschosse äußerst flexibel: Nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser sondern auch Kindergärten, Schulen oder Verwaltungsgebäude können damit zum Passivhaus ertüchtigt werden.











