(openPR) In das voll ökologische Passivhaus der Marke passaneo® lädt Sie der Baudienstleister DAFA Bau GmbH während der Passivhaus Fachausstellung am 17. und 18. April 2009 in Frankfurt am Main ein. Am Messestand 2.11. lernen Sie die umweltfreundlichen Passivhaus-Bauelemente im lebensgroßen Messemodell kennen und werfen einen Blick in einen Wandaufbau, der ohne Folien, gesundheitsbedenkliche Dämmmaterialien und andere Kunststoffe auskommt.
Materialien, die begeistern
Im Gegensatz zu konventionellen Baumaterialien, können Holzwerkstoffe über ihren Lebenszyklus mehr CO2 binden als bei ihrer Produktion freigesetzt wird. Dieser ökologische Vorteil lässt sich ideal mit dem Passivhaus-Gedanken verbinden und wird an den Passivhaus-Bauherren weitergegeben. Das Herzstück des Passivhauses – ein Holzbauträger – wird beispielsweise aus heimischen und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gefertigt. Auch die Putzträgerplatten aus unbehandelten Hackschnitzeln – also einem Nebenprodukt der Holzverarbeitung, stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Darüber hinaus sind sie voll recycelfähig und baubiologisch unbedenklich.
Die winddichte Ebene des Passivhauses passaneo® realisieren die Entwickler mit einer kunstharzgebundenen Holzwerkstoffplatte aus orientiert gestreuten Mikrofurnieren (Strands), die weit weniger Kunststoffe aufweist, als es die üblichen Folien tun. Bauphysikalisch dient diese OSB-Platte gleichzeitig als Dampfbremse, zur Bildung der luftdichten Ebene, zur Luftschalldichtung, Begrenzung der Installationsebene, als Rauchdichtheitsebene und zur Löschwasserdichtung.
Der Zellulosedämmstoff besteht ausschließlich aus Zeitungspapier und Borsalzen, bei dessen Aufbereitung keinerlei unverwertbare Abfälle anfallen. Boden & Gewässer werden nicht belastet und kein anderer Dämmstoff braucht so wenig Energie bei der Herstellung. Zellulose verursacht keine Entsorgungsprobleme bei Umbau oder Abbruch – es kann einfach wiederverwendet werden.
Zudem sind alle regulären Anschlussdetails mit ?<=0,01 W/(mK) zertifiziert, die dazugehörigen zertifizierten PH-Kastenfenster erreichen einen U-Wert von 0,68 kW/(m²a) und tragen zu einem überaus gesunden und schadstofffreien Raumklima bei. Anwendbar ist das System sowohl bei Sanierungen als auch Neubauvorhaben bis zu fünf Vollgeschosse in den Bereichen Ein- und Mehrfamilienhausbau, Gewerbebau und kommunalen Einrichtungen, wie Kitas und Schulen. Beim Grundriss bleibt das System flexibel und kann die Wünsche der Bauherren in fast jeder Hinsicht erfüllen.













