openPR Recherche & Suche
Presseinformation

SCOPAR-HPM: Human Performance Management

Bild: SCOPAR-HPM: Human Performance Management
Prof. Günther Schust - Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums
Prof. Günther Schust - Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums

(openPR) Führung im 21. Jahrhundert: Wie Sie Ihre Mitarbeiter zur Wertschöpfung führen

Stimmt die Führungs-Kultur in einem Unter¬nehmen nicht, stimmt auch die betriebliche Leistung nicht. Die Wertschöpfung im Unternehmen bleibt zurück.
Das Versagen von deutschen Firmen in zahlreichen für die deutsche Wirtschaft herausragenden Projekten, wie z.B. Gentechnologie, Trans-Rapid, Maut, ökologischer Motoren-, Heizungs- und Hausbau, UMTS etc. macht deutlich, dass der Standort Deutschland nicht nur durch Reformunfähigkeit und Flexibilitätsmangel gefährdet ist, sondern auch durch eklatante Führungsfehler in Projekten, die das „Made in Germany“ immer mehr in Verruf bringen. Fehler werden nicht nur einmal gemacht, sondern immer wieder die gleichen...


Inzwischen ist auch die Motivation der Menschen für ein echtes Engagement größtenteils erlahmt. Jeder zweite Mitarbeiter und Beamte hat bereits innerlich gekündigt. Die Dunkelziffer gescheiterter (Entwicklungs-)Projekte in Wirtschaft und Politik steigt ständig weiter. Am Ende zahlt immer mehr der engagierte Mitarbeiter die Zeche, durch Verlust seines relativ gering dotierten Arbeitsplatzes, weil durch Fehlentscheidungen so und so viel Millionen Euro in den Sand gesetzt werden. Deshalb ist es notwendig, dass Führungskräfte und Politiker zukünftig Ihr Wissen und Verhalten mit einem „Führungsschein“ alle 2-3 Jahre auffrischen. Immer noch investieren Betriebe das 10-100fache in die Instandhaltung, den Kauf neuer Maschinen / Anlagen und Medien, als in die Wissens-Instandhaltung ihrer Mitarbeiter!

Erfolgsfaktor 1:
Supportives, nachhaltiges Führen
Den komplexen Anforderungen einer sich ständig wandelnden Umwelt kann nur mit einem gemeinsamen Handeln aller Beteiligten begegnet werden. Über die Ziele des Unternehmens müssen sich deshalb Führung und Schlüssel-Mitarbeiter einig sein. Die Unterziele müssen realistisch und auch schrittweise erreichbar sein. Zur Erreichung der Ziele müssen aber alle Beteiligten motiviert und qualifiziert sein. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Prozesse, Kreativität und Wertschöpfung des Unternehmens nachhaltig zu steigern. Erfolgreich ist ein Unternehmen heute nur, wenn es die Bedürfnisse der Kunden antizipiert, diese kostengünstig in markt- und umweltgerechte Produkte umwandelt und zeitgenau auf den (globalen) Markt bringt. Gerade die Zielvereinbarung und die dabei notwenige Unterstützung ist der entscheidende und wichtigste Punkt. Leitbild-, Gewinn- und Kostenstrukturziele sind der Organisation immanent, können aber nur mit dem adäquaten Mitarbeiterpotenzial erreicht werden. Letztendlich entscheidet dabei die Veränderungsbereitschaft, das Denken in neuen Strukturen sowie die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und ihren Aufgaben. – Gefordert ist daher, ein neues Selbstverständnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, klare Kommunikation in beiden Richtungen sowie die Bereitschaft Mitarbeiter bei der Erreichung ihrer Ziele bzw. Meilensteine zu unterstützen und damit aus Mit-Arbeitern „Mit-Verantwortliche“ zu machen.

Erfolgsfaktor 2:
Erfolgreiche Gewinnung und Auswahl von Mit-Verantwortlichen
Am Anfang steht das Image und die Attrakti-vität des Unternehmens (employer branding) – sowohl gegenüber von potenziellen Bewerbern, als auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Bewerber um eine Stelle können außerhalb und innerhalb einer Organisation gefunden werden. Hierfür muss aber das Anforderungsprofil spezifiziert werden. Im Mittelpunkt der Auswahl sollten nicht nur das Fach- und Methodenwissen, sondern die Eigenschaften des Bewerbers stehen, wie z.B.: Unternehmerisches, ökologisches Denken, Lern- / Entlernfähigkeit, Zukunftspotenzial und soziale Team- bzw. Führungskompetenz. Fachliches Wissen ändert sich heute ca. alle drei bis fünf Jahre und kann problemlos neu vermittelt werden. Die immer notwendiger werdenden persönlichen Eigenschaften, wie situatives Einfühlen & Wahrnehmung (emotionale Intelligenz), Gesprächsführung, Rhetorik & Moderation & Präsentation, dagegen nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand. Dabei ist von der Führung in einem Profiling auf eine möglichst hohe Kongruenz der Fähigkeiten und Eigenschaften mit den zu erwarteten Schlüssel-Anforderungen, die das Unternehmen unbedingt benötigt, zu achten.

Erfolgsfaktor 3:
Intelligente Ausschöpfung der Persönlichkeit und Potenziale
Das Ausschöpfen der Leistungspotenziale ist keine „Einbahnstraße“, sondern ein gegenseitiger Erfahrungs- und Wissensaustausch – sowohl bereichsübergreifend, als auch zwischen „oben und unten“ sowie zwischen erfahrenen und jungen Mitarbeitern. Ziel ist es, die „richtigen“ Mitarbeiter/innen entsprechend ihren Fähigkeiten einzusetzen, sie zu fördern und Leistungen von ihnen zu fordern. Gerade die zunehmende Komplexität aller möglichen Rahmenbedingungen erfordert Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die es durch den Einsatz in verschiedenen Bereichen und Projekten gelernt haben, „über den Tellerrand zu schauen“, und sich so Flexibilität, Schlüsselqualifikationen und Entscheidungsfähigkeit angeeignet haben. Auch muss bei den Führungskräften das Verständnis geweckt werden, dass diese bereit sein müssen, zwischen Führung und Nichtführung zu wechseln. Nur so können flache Hierarchien, die wir benötigen, Team- und Projektarbeit erfolgreich greifen.

Erfolgsfaktor 4:
Vernetzte kundenorientierte Formen der Organisationsstruktur
Mitarbeiterführung findet in Organisationsstrukturen statt. Die Tauglichkeit und der Effizienzgrad einer Organisation beeinflussen daher entscheidend die Möglichkeiten der Potenzialausschöpfung und das Reagieren auf Umweltveränderungen. Formale bzw. bürokratische Strukturen sind sehr statisch und arbeitsteilig aufgebaut, mit Weisungsketten ausgestattet, und ihre Informationsflüsse sind formal vorgegeben: Insgesamt recht schlechte Voraussetzungen, um Leistungspotenziale im oben beschriebenen Sinne zu gewinnen und zu fördern. Notwendig sind vielmehr Netzwerkstrukturen in kleinen, beweglichen und autonomen Einheiten, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter Verantwortung teilen, offen miteinander zusammenarbeiten und ihre Aktivitäten konsequent auf die Kundenbedürfnisse ausrichten. Damit ist erst eine geeignete Anpassung an den ständigen innovativen Wandel garantiert. Die Aufgaben und Verantwortung werden in den meisten Fällen an die Stelle verlagert, die „es am besten ausführen und verantworten kann“. Soweit wie möglich werden zentrale Stellen durch am Kunden operierende Stellen ersetzt. Die hierarchischen Strukturen werden von kundenorientierten Prozessen abgelöst, weil diese schneller, innovativer und damit leistungsfähiger sind.

Erfolgsfaktor 5:
Partnerschaftliche Unternehmenskultur weiterentwickeln
Soll eine solche neue Organisationsform funktionieren, braucht sie entsprechende „partnerschaftliche Spielregeln“, die auch eingehalten werden müssen. Entscheidend ist, dass Mitarbeiter und Führungskräfte auf gleicher Ebene stehen, gleichberechtigt sind und partnerschaftlich miteinander umgehen. Für ein solches Verhalten muss neben den oben beschriebenen organisatorischen Umstrukturierungen auch eine Ethik bei der Verfolgung der gemeinsamen Ziele gelebt werden, die den partnerschaftlichen, ziel- und kundenorientierten Umgang fördert. „Erfolg hat viele Gründe, man muss ihn sich permanent von Neuem erarbeiten“, sagt Volker Kronseder, Vorstand der Krones AG. „Mit den Mitarbeitern muss ein ständiger Dialog geführt werden. Sie wollen dabei sehr ernst genommen werden“. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter ihren eigenen Beitrag, Wertschöpfungskette, Kosten und Deckungsbeiträge im Unternehmen kennen. Erst dann können sie den Sinn ihrer Arbeit verstehen und – motiviert – zum Gelingen des Ganzen beitragen. Letztlich kommt der Erfolg bei der Arbeit durch erfolgreich abgeschlossene Projekte (auch in der Krise!). Führungskräfte dürfen sich - wenn sie sich als wirkliche Führer verstehen wollen - daher als Vorbilder nie aus ihrer Verantwortung stehlen.

AUTOR
Prof. Günter H. Schust
Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums

Günther H. Schust ist langjähriger internationaler Personalmanager, Projektleiter und Lehrbeauftragter an den Hochschulen St. Gallen, Zürich-Winterthur, Hamburg-München und Kempten. Das Fachbuch zum Seminar ist unter dem Titel „Human Performance Management – Wie Sie Mitarbeiter zur Wertschöpfung führen“ im Rosenberger Fachverlag, Leonberg erschienen.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 364707
 1240

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „SCOPAR-HPM: Human Performance Management“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SCOPAR - Scientific Consulting Partners

Bild: Gesundes Führen und Netzwerken: SCOPAR lädt zum BGM-Frühstück nach München einBild: Gesundes Führen und Netzwerken: SCOPAR lädt zum BGM-Frühstück nach München ein
Gesundes Führen und Netzwerken: SCOPAR lädt zum BGM-Frühstück nach München ein
München, [10.4.2026] – Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) steht vor neuen Herausforderungen: Zwischen Fachkräftemangel und Transformation wird das Wohlbefinden, die Motivation, die Gesundheit und die Innovationskraft der Mitarbeitenden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Um Personalverantwortlichen und BGM-Interessierten eine Plattform für praxisnahen Austausch zu bieten, lädt die Unternehmensberatung SCOPAR am 3. Juli 2026 zum interaktiven BGM-Frühstück beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in München ein. Das bewährte Format des…
Bild: Erfolg beginnt beim Menschen: Der 3. BGM-Kongress Mainfranken liefert praktische AntwortenBild: Erfolg beginnt beim Menschen: Der 3. BGM-Kongress Mainfranken liefert praktische Antworten
Erfolg beginnt beim Menschen: Der 3. BGM-Kongress Mainfranken liefert praktische Antworten
_Kitzingen, 20. März 2026_ Steigende Krankenstände, zunehmende psychische Belastungen, überforderte Führungskräfte und wirkungsarme Maßnahmen – viele Verantwortliche im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und in der Personalarbeit kennen diese Realität nur zu gut: Es wird viel getan, doch die erhoffte Wirkung bleibt oft aus. Der BGM-Kongress 2026 setzt genau hier an und geht bewusst einen anderen Weg als klassische Fachveranstaltungen. Anstelle von Frontalvorträgen stehen echte Herausforderungen aus Unternehmen im Mittelpunkt. Statt th…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: SCOPAR bringt frischen Wind in die Beraterbranche: WISSEN – SCHAFFT – NUTZENBild: SCOPAR bringt frischen Wind in die Beraterbranche: WISSEN – SCHAFFT – NUTZEN
SCOPAR bringt frischen Wind in die Beraterbranche: WISSEN – SCHAFFT – NUTZEN
… – Scientific Consulting Partners: „Das Einzigartige an SCOPAR ist die Bündelung höchster Beratungskompetenz mit umfangreichen Erfahrungen aus dem TOP-Management und wissenschaftlichen Erkenntnissen in effizienten und nachhaltigen Kundenprojekten. Der ganzheitliche und nutzenorientierte Beratungsansatz von SCOPAR ermöglicht inno¬vative und langfristig …
Virtualisierungs-Technologien & Service Management Prozesse
Virtualisierungs-Technologien & Service Management Prozesse
… 2006 in Karlsruhe Unter den Aspekten Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Transparenz und Kostenreduktion werden Ihnen fertige, validierte und erprobte Lösungen vorgestelltwie ein modernes und effizientes Client Management von der Planung bis zum operativen Betrieb, aussehen kann. Es wird Ihnen gezeigt, was sich bewährt hat und auf was man achten muss. …
Bild: Wertorientiertes Management der Kundenbeziehung: Häufige Fehler und wie man sie vermeidetBild: Wertorientiertes Management der Kundenbeziehung: Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Wertorientiertes Management der Kundenbeziehung: Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
… aller Beteiligten zeigt sich immer wieder, dass Kundenbeziehungen nicht wertoptimal gestaltet sind. Erfahrungsgemäß sind es einzelne, verbreitete Fehler in den jeweiligen Phasen des Kundenbeziehungsmanagements. So wird z.B. der Kunde nicht oder falsch gefragt, weil man ihn und seine Wünsche ohnehin zu kennen meint: eine u.U. kostspielige Fehlannahme. …
Bild: S-BFC: Best Fit Commitment - Passen Unternehmen und Mitarbeiter zusammen?Bild: S-BFC: Best Fit Commitment - Passen Unternehmen und Mitarbeiter zusammen?
S-BFC: Best Fit Commitment - Passen Unternehmen und Mitarbeiter zusammen?
… sich bereits in der inneren Kündigung. Geringes Commitment steht auch in Verbindung mit Gesundheitsproblemen und mangelnder Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Der Fürstenberg Performance Index 2011 kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen aufgrund solcher Probleme jährlich enorme Produktivitätseinbußen hinnehmen müssen. SCOPAR zeigt Ihnen, auf welchen …
Savills geht Partnerschaft mit HIH im Bereich Property Management Services in Deutschland ein
Savills geht Partnerschaft mit HIH im Bereich Property Management Services in Deutschland ein
HIH Property Management GmbH (HPM) und das internationale Immobilienberatungsunternehmen Savills haben bekanntgegeben, dass sie eine strategische Partnerschaft eingegangen sind. Savills wird im Rahmen dieser Allianz HPM seinen Kunden als bevorzugten Partner für alle Property Management Services in Deutschland empfehlen. Die Partnerschaft wird den bestehenden …
Bild: Sentimentanalysen von Stefan Riße erstmals auf United Signals als Strategie verfügbarBild: Sentimentanalysen von Stefan Riße erstmals auf United Signals als Strategie verfügbar
Sentimentanalysen von Stefan Riße erstmals auf United Signals als Strategie verfügbar
… gestützt wird. Zum anderen wird antizyklisch gehandelt, wenn eine Trendumkehr bevorsteht. Mit diesem Ansatz konnten bereits hervorragende Ergebnisse erzielt werden. So betrug die Year-to-Date Performance der Strategie 8,13%. Im Vergleich dazu stieg der amerikanische Index Dow Jones Industrial Average 2014 um nur 1,5%, während der deutsche Leitindex DAX® …
Bild: ENTIRETEC GEWINNT CONSULTING PROJEKT ZUR ZENTRALISIERUNG DER IT-INFRASTRUKTUR DES CONGO TRADE CENTERSBild: ENTIRETEC GEWINNT CONSULTING PROJEKT ZUR ZENTRALISIERUNG DER IT-INFRASTRUKTUR DES CONGO TRADE CENTERS
ENTIRETEC GEWINNT CONSULTING PROJEKT ZUR ZENTRALISIERUNG DER IT-INFRASTRUKTUR DES CONGO TRADE CENTERS
… CTC abgeschlossen werden. Neben der Entwicklung der zentralisierten Lösungen für Netzwerkinfrastruktur, -sicherheit und –management wird ENTIRETEC eine identitätsbasierte Gästeinternet- und Kommunikationslösung aufsetzen und Modern Construction Ltd. im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik (BMS) beraten. Darüber hinaus übernimmt der IT-Spezialist …
Bild: Michael Jost neuer Leiter des IT-Consultings bei SCOPARBild: Michael Jost neuer Leiter des IT-Consultings bei SCOPAR
Michael Jost neuer Leiter des IT-Consultings bei SCOPAR
… Zeit nicht über den Weg gelaufen. Frage: Mit welchen Mitarbeitern werden Sie in die Beratung gehen? Jost: SCOPAR kann mit seinen drei Säulen - Strategy-/Management-Consulting, HR-Consulting und IT-Consulting - in sich stimmige Beratung, Coaching und Reviews gewährleisten. Bei der Analyse der Ist-Situation, der Strategie- und Konzeptentwicklung sowie …
Bild: S-BBL: Best Blended Learning - Eine Erfolgsgeschichte für die Weiterbildung…Bild: S-BBL: Best Blended Learning - Eine Erfolgsgeschichte für die Weiterbildung…
S-BBL: Best Blended Learning - Eine Erfolgsgeschichte für die Weiterbildung…
… und Lernfortschrittsstatistiken strukturiert. Während der Selbstlernphasen stehen die Trainer bzw. speziell ausgebildete Teletutoren für die Beratung zur Verfügung. WISSENSTRANSFER/ WISSENSMANAGEMENT In der betrieblichen Weiterbildung ist der Transfer des Gelernten in die Arbeitszusammenhänge besonders wichtig. Hier bietet Blended Learning wesentlich …
Success Story: HPM führt elektronische Akte ein
Success Story: HPM führt elektronische Akte ein
… -optimierung. So hatte man auch für die HPM schnell das richtige Werkzeug für die Umsetzung der elektronischen Akte zur Hand: Jira Service Management (JSM).OPTIMIERUNG VORPROGRAMMIERT: ELEKTRONISCHE AKTE & MORE MIT JSMVom Self-Service-Portal über einen übersichtlichen, intuitiven Service-Desk bis zum umfassenden Berichtswesen bietet JSM vielzählige …
Sie lesen gerade: SCOPAR-HPM: Human Performance Management