(openPR) Bei edelweiss in Berlin kann man künftigen Zahnersatz testen
- Veneers – der Praxistest entscheidet
- Zahnersatz zur Probe tragen
- Mock-up bringt Planungssicherheit beim Zahnarzt
Berlin (edelweiss/22.10.2009) „Veneers sind äußerst vielseitig“, meint Dr. Simone Schauer, Mitinhaberin der Zahnärzte edelweiss in Berlin Charlottenburg. Die keramischen Verblendschalen gehören wegen ihres hohen ästhetischen Werts zu den häufig nachgefragten Leistungen in ihrer Praxis. Mit Veneers lassen sich störende Zahnlücken schließen, abgebrochene Zähne unauffällig reparieren oder Zahnfarben aufhellen. Da für Veneers nur wenig gesunde Zahnsubstanz abgetragen werden muss, sind sie bei Defekten an Frontzähnen und bei verfärbten Zähnen, die sich mit Bleaching nur wenig aufhellen lassen, eine gute Wahl. Selbst bei großen Defekten, wenn viel Zahnsubstanz fehlt, erzielt man hochwertige Ergebnisse. Veneers stabilisieren einen einzelnen Zahn oder optimieren ihn in seiner Form. „Wie ihre Zähne mit Veneers aussehen würden, können Patienten bei uns vor der Behandlung testen,“, erläutert Simone Schauer das so genannte Mock-up, ein ganz spezielles Angebot der Zahnarztpraxis edelweiss am Kurfürstendamm.
Schauer und ihr Praxispartner, Dr. Peter Kienzle, nennen es „Probefahrt“. Gemeint ist das Ausprobieren des künftigen Zahnersatzes unter realen Bedingungen. Die Zahnärzte edelweiss fertigen dafür in Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor ein echtes Zahnersatz-Modell zum Testen an. Nach einem Abdruck werden die Probeveneers in Wachs modelliert und danach in Kunststoff ausgearbeitet. Ein Verändern der bestehenden Zahnsubstanz ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht erforderlich. Der Patient kann nach dem Einsetzen der Probeveneers testen, wie es sich mit den neuen Zähnen spricht, isst und ob ihm das ästhetische Gesamtergebnis gefällt. Dieser Test ist in wenigen Tagen abgeschlossen oder umfasst, wenn gewünscht, auch einen größeren Zeitraum. Er trägt dazu bei, unerwartete Überraschungen beim endgültigen Einsetzen des Zahnersatzes auszuschließen. Zumal sich Form, Länge und Farbe der Probeveneers während der Testphase nachjustieren lassen. Sollte der Patient keinen Gefallen am geplanten Zahnersatz finden, kann der Ausgangszustand seiner Zähne jederzeit wiederhergestellt werden. Dazu entfernt man das Mock-up einfach.
„Die andernorts üblichen Computersimulationen sind hilfreich. Aber wie sich neuer Zahnersatz anfühlt, kann die bildliche Darstellung nicht vermitteln“, gibt Ästhetikspezialistin Simone Schauer zu Bedenken. Veneers im Frontzahnbereich verändern oft nachhaltig den Gesichtsausdruck des Patienten. Darüber hinaus entscheiden Zahnstellung und Länge der Schneidekanten über die Aussprache, besonders bei F- und S-Lauten. Mit einem Mock-up lässt sich das alles ausprobieren, noch bevor überhaupt ein zahnärztlicher Eingriff erfolgt. Wer die Probeveneers über einen längeren Zeitraum trägt, kann mit Zahnarzt und Zahntechniker so lange an Form, Stellung und Aussehen der Zähne arbeiten, bis sich das optimale Mundgefühl einstellt. Das bedeutet Sicherheit für alle Seiten bei Planung und Anfertigung von Zahnersatz. Vor allem der Patient weiß sich mit seinen ganz individuellen Wünschen ernst genommen. Er entscheidet selbst über Zahnfarbe und Form seiner Veneers und kann das persönliche ästhetische Empfinden in den Vordergrund rücken. „Für anspruchsvolle Patienten und für solche, die Zeit benötigen für die richtige Entscheidung, ist das Mock-up eine wesentliche Hilfe“, resümiert Simone Schauer. Weitere Informationen unter www.zahnaerzte-edelweiss.de.












