(openPR) Rund 60 % der Deutschen haben einen oder mehrere schiefe Zähne; rund ein Viertel aller deutschen Jugendlichen tragen eine Zahnspange zur Gebisskorrektur. Da nicht jeder so selbstbewusst ist wie die deutsch-amerikanische Schauspielerin Kirsten Dunst ("Interview mit einem Vampir"), die sich kürzlich ganz offen zu ihren schiefstehenden Zähne bekannte und eine Zahnkorrektur strikt ablehnt, stellt sich die Frage: Was kann man tun, um nachhaltig schöne und gerade Zähne zu bekommen? Zahnarzt Christian Bärenklau, Zahnästhetik-Spezialist aus München, nennt mehrere Möglichkeiten. "Natürlich kann man Brackets einsetzen", so Bärenklau. Doch vor allem bei Erwachsenen sorgt dies für Irritationen nicht nur im Berufsleben, sondern oft auch in der Freizeit. Wer möchte schon gerne wegen seiner Zahnspange gehänselt werden? Der einzige Vorteil der Brackets: Bei medizinischer Indikation kommen die Kassen für die Kosten auf. Für Erwachsene wurden, sagt Bärenklau, sogenannte Invisaligner entwickelt - unsichtbare Schienen, die etwa unter dem Namen "Harmonieschiene" firmieren. Sie können selbst tagsüber getragen werden, stören auch nicht beim beim Sprechen, sind so gut wie unsichtbar und rücken doch die Zähne in eine ästhetisch ansprechende Reihe. Der Nachteil: Diese Therapie dauert Monate. Beim Essen sind die Schienen genauso zu entfernen wie etwa beim Rauchen. Und: Die hohen Kosten werden gegebenenfalls höchstens von einer Privaten Krankenkasse übernommen. Eine bis dato kaum bekannte Möglichkeit zur Zahnkorrektur sind Veneers, wie sie etwa unter der Marke 4Ever White Veneers angeboten werden: http://www.4ever-white.de Bärenklau:"Die meisten Leute glauben, dass solche Haftschalen farblich nicht zu den restlichen Zähnen passen und sich bald wieder ablösen". Dem ist aber nicht so. Dank einer eingehenden Ästhetik- und Farbtyp-Analyse lassen sich Veneers heutzutage in nahezu jeder Zahnfarbe anfertigen. Und Studien haben ergeben, dass durchschnittliche Veneers wie etwa von 4Ever White mühelos bis zu 20 Jahre halten können. Hierfür ist vor allem der hochwertige Spezialkleber verantwortlich, von dem allein ein Gramm heute mehr kostet als ein Gramm Gold. Die Zahnkorrektur mit Veneers in der Spezialpraxis Christian Bärenklau oder auch anderswo funktioniert ganz einfach - und weitgehend digitalisiert, das heißt, millimetergenau. In nur einer einzigen Sitzung wird zugleich das Zahnbild ermittelt, die Veneers gefertigt und aufgebracht. Da die Zähne für die nur 0,3 mm dicken Haftschalen nicht beschliffen werden müssen, geschieht das Prozedere ohne Spritze - und damit schmerzfrei. Vorteil der Veneers: Sie decken zugleich auch hässliche Zahnfleischtaschen ab - so dass die Zähne rundum schön sind. Leider übernimmt auch hier die Krankenkasse die Kosten nicht. Welche Methode auch immer zum Zuge kommt - auf eines sollte es, so Zahnästhet Christian Bärenklau, "möglichst nicht hinauslaufen, dass schiefe Zähne nämlich zum neuen ästhetischen Trend erklärt werden". In Japan ist das schon passiert. Vor allem heiratswillige Frauen frönen dort dem sogenannten Yaeba-Look. "Je schiefer die Zähne desto besser", lautet dabei das Motto - krumme Zähne gelten als Schönheitsideal.








