(openPR) Schwache Umsätze, strategischer Wandel und ein erhöhter Kostendruck zwingen die deutschen Unternehmen zum Handeln!
Business Process Outsourcing verspricht Kostensenkung bei gleichzeitiger Steigerung der Leistungseffizienz. Das BPO - Business Process Outsourcing - zeigt alle bekannten Symptome eines jungen und noch frischen Trends. Zunächst ist es das richtige Thema zur richtigen Zeit: Wer möchte in der aktuellen Konjunktur schon die Aussichten auf Kostenreduktion und Flexibilisierung fixer Kosten bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung, Komplexitätsreduktion und Fokussierung knapper Managementkapazität auf das Kerngeschäft versäumen?
Heute denkt bereits jedes zweite Unternehmen in Deutschland über BPO nach. Zu den wesentlichen Vorteilen, die Unternehmen mit einer Prozessauslagerung für sich nutzen können, zählen vor allem die Konzentration auf Kernkompetenzen sowie deutlich ausgeprägte Einsparungspotenziale.
Erwünscht sind professionelle und gangbare Lösungen um temporäre Kosten zu senken und zugleich Unternehmensziele nicht aus dem Fokus zu verlieren. Vor allem Tätigkeiten mit hohem administrativem Routineanteil lassen sich exzellent auslagern. Insbesondere in den Bereichen Vertriebsunterstützung und Kundenbetreuung ergeben sich erhebliche Möglichkeiten.
Beispiele gibt es vielfache, so hat z.B. die Deutsche Bank ihren kompletten Einkauf und die Bearbeitung des Rechnungsausgangs extern ausgelagert. Die durchschnittlichen Kosteneinsparungspotenziale im sogenannten BPO (Business Process Outsourcing) liegen bei 15% bis 30%.
Die Vorteile von BPO auf einen Blick:
• Nachhaltige Kosteneinsparungen
• Konzentration auf Kernkompetenzen
• Prozessoptimierung durch Übergabe an externen Spezialisten
• Steigende Servicequalität durch die Nutzbarmachung von Dienstleisterkompetenzen
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