(openPR) Die ab 2007 geplante GEZ Rundfunkgebühr auf PCs mit Internetzugang und radiofähigen Handies stößt bei dem medienpolitischen Sprecher der niederbayerischen FDP, Alexander Spörr, auf wenig Verständnis: „Nachdem die Anhebung der GEZ Gebühren in der von den Rundfunkanstalten gewünschten Größenordnung politisch nicht durchsetzbar war, geht nun das Tarnen und Täuschen der Bürger weiter, indem man versucht die Bürger zukünftig auch noch für die Nutzung von Internet PCs und Handies abzuzocken“. Spörr meint weiter, dass aufgrund dieser weltweit einmaligen „Informationsgebühr“, die Akzeptanz der UMTS Technik schwinden wird, da alle UMTS-Handies rundfunkfähig sein werden bzw. Internetzugang anbieten.



