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Chirurgen treffen sich in Berlin

12.10.200908:36 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Berlin, 09. Oktober 2009 – Der vom Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) veranstaltete 23. Chirurgentag wurde heute eröffnet. An zwei Tagen werden über 700 Kongressteilnehmer im Haus der Deutschen Chirurgie – dem Langenbeck-Virchow-Haus Berlin –erwartet.

„Wir sind stolz, auch in diesem Jahr wieder namhafte Vertreter der Branche als Referenten gewonnen zu haben und freuen uns auf viele spannende Diskussionen“, erklärte der wissenschaftliche Leiter des Chirurgentags und Leiter der Akademie für chirurgische Weiterbildung und praktische Fortbildung, Prof. Dr. Joachim Jähne, im Vorfeld zum Kongress. Praxisorientierte Themen sind dabei ein absolutes Muss: „Neben den zweitätigen Operationskursen zur Adipositas-Chirurgie und zur laparoskopischen Abdominal- und Kolonchirurgie werden wir uns in zahlreichen Sitzungen unter dem Grundgedanken „How to do it“ insbesondere dem Komplikationsmanagement, aber auch aktuellen Operationskonzepten und –techniken widmen“, so Jähne.

Der Chirurgentag gilt als komplementäre und komprimierte Fortbildungsveranstaltung zu den zahlreichen anderen Kongressen und Symposien. Das Programm umfasst die breite Palette der Chirurgie mit der spezifischen Ausgestaltung der einzelnen Subspezialitäten. In diesem Jahr stehen allgemein-, viszeral- und unfallchirurgische Themen für Krankenhaus- und niedergelassene Chirurgen im Mittelpunkt. Eine Vielzahl von praktischen Workshops und zwei OP-Kurse werden angeboten. Der Chirurgentag findet am 09. und 10. Oktober im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin statt.

Spezieller Programmhinweis am Freitag, 09.10.2009, 18.00 uhr:

Unter dem Titel „Ethik ohne Ökonomik ist leer, Ökonomik ohne Ethik ist blind.“ referiert Prof. Dr. Karl Homann, Inhaber des ersten Lehrstuhls für Moral-Ökonomie in Deutschland, am Freitagabend in der Special Lecture unter der Fragestellung: Brauchen wir im Krankenhaus eine ökonomische Ethik? Mit welchen moralischen Ansprüchen und realisierbaren Forderungen müssen sich Krankenhäuser auseinandersetzen, um langfristig am Markt agieren zu können?

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