(openPR) Was versteht man unter Digitalem OP? Was bedeutet Modelbasiertes Operieren? Wie wird Lebensqualität in der Chirurgie gemessen? Was verbirgt sich hinter prophylaktischer Chirurgie? Warum fordern Chirurgen ein Ultraschall-Screening der Bauchschlagader? Welche neuen Erfahrungen gibt es zum Hüftgelenkersatz? Diese und viele weitere Fragen beantworten Chirurgen und Forscher in der Patientenzeitschrift Chirurgie.
Die Patientenzeitschrift Chirurgie berichtet aktuell vom Chirurgen Kongress 2014 in Berlin. Nehmen Sie teil an neuen medizinischen Erkenntnissen führender Chirurgen und begleiten Sie Wissenschaftler bei ihren Forschungsprojekten.
Die Chirurgie steht vor großen Herausforderungen. Faszinierende neue technische Möglichkeiten erlauben Eingriffe, die noch vor Kurzem undenkbar waren. „Faszination, Mut und Demut“, lautet daher das Kongressmotto. „Alle drei Eigenschaften sind notwendig, um den Beruf des Chirurgen im Spannungsfeld von Fortschritt, Patientenwohl und ökonomischem Druck erfolgreich ausüben zu können“, formuliert Professor Dr. Joachim Jähne, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).
Die Patientenzeitschrift Chirurgie wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie publiziert.
Arzt und Patient im Gespräch – mehr wissen, aktuell und kompetent informiert.
Erscheinungstermin Oktober 2014
PDF in der www.patienten-bibliothek.de
crossmed GmbH
Herr Ingo Titscher
Unterer Schrannenplatz 5-7
88131 Lindau
08382409234

Über das Unternehmen
Offene Akademie & Patienten-Bibliothek gGmbH (OAKAD)
...sind jetzt eine gemeinnützige GmbH, basierend auf Fördermitgliedschaften.
Die Unterstützung der Gruppenleiterinnen und Leiter von Patienten-Selbsthilfegruppen bei der Gründung und Förderung von Selbsthilfegruppen sieht OAKAD als seine zentrale Aufgabe.
Gegenstand des gemeinnützigen Unternehmens ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens durch Aus- und Weiterbildung. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abschnitte „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.
Jeder der eine Patienten-Selbsthilfegruppe gründet oder leitet, unabhängig davon ob er bereits teil einer Patientenorganisation ist, kann kostenfrei Informationsmaterial aus dem Bestand der Patienten–Bibliothek beziehen.
Die OAKAD und Patienten-Bibliothek möchte mit ihren Aktivitäten die Gründung und den Erhalt von Patienten-Selbsthilfegruppen unterstützen und zum Kompetenz- und Wissenstransfer innerhalb der Selbsthilfe beitragen.
Das Informationsmaterial der Patienten-Bibliothek ist im Text immer frei von Werbung, wird von Ärzten überprüft, von der jeweiligen Patientenorganisation freigegeben und von dieser zur Information der Mitglieder und Interessierten eingesetzt. Die Patienten-Bibliothek übernimmt dabei in der Regel auch den Versand an die Gruppen der kooperierenden Patienten-Organisationen.
Ärzte, Apotheken, Kliniken, Therapeuten, Selbsthilfekontaktstellen, Krankenkassen, Gesundheitsämter, Sportvereine etc. können ebenso wie die Leiter von Selbsthilfegruppen das Informationsmaterial der Patienten-Bibliothek kostenfrei nutzen und zwecks Weitergabe an Patienten und Interessierte einsetzen (auch keine Versandkosten).