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Hohe IT–Kosten zwingen zum Umdenken in der Krise

03.10.200910:29 UhrIT, New Media & Software
Bild: Hohe IT–Kosten zwingen zum Umdenken in der Krise
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(openPR) Wattwil. Ausgaben für Software und Investitionen in die IT-Infrastruktur stellen viele KMUs vor grosse Probleme. Initialkosten und Investitionen, deren Höhe die gewonnenen Effizienzgewinne egalisieren sind weit verbreitet. Neue Technologie und innovative Unternehmen lassen auf eine Trendwende hoffen.


Die Präsenz der Informationstechnologie im Büroalltag ist in den letzten Jahren zur Dominanz geworden. Neben der Abhängigkeit sind aber auch die Kosten kontinuierlich gestiegen. Gerade in der Krise leiden viele Unternehmen unter sinkenden Margen und zunehmendem Kostendruck. Investitionen in die IT-Infrastruktur werden aber als betriebsnotwendig und als Investition in die Betriebssicherheit angesehen und sind deshalb selten Gegenstand von Sparüberlegungen. Auch festhalten an bereits getätigten Entscheidungen ist oftmals Grund für hohe Folgeinvestitionen. Dank neuer Technologie und innovativen Geschäftsmodellen ergeben sich nun neue, kostengünstigere Möglichkeiten für Softwarenutzer.
Software-as-a-Service
Hoffnung wird vor allem auf die Anbieter von on-demand-Lösungen gesetzt. Nach dem Prinzip von Software-as-a-Service (SaaS) wird die Software nicht mehr eingekauft und selber betrieben, sondern gemietet und über einen einfachen Internetzugang genutzt. Damit beschränken sich die Investitionen auf einen einfachen Arbeitsplatz mit Internetzugang. Die hohen Auslagen für Serveranlagen können eingespart werden. Darüber hinaus sind die Mittelabflüsse besser planbar und über den Nutzungszeitraum verteilt. Die hohen Initialkosten von Software sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Hemmschwelle für Unternehmen, um in effizienzverbessernde Software zu investieren. Dem gegenüber fallen bei vielen neuen Modell der on-demand-Lösungen die Kosten laufend an, was eine Gleichschaltung mit dem Cashflow bedeutet. Immer mehr Anbieter von on-demand-Lösungen beinhalten in ihrem Angebot auch umfassende Services und Leistungen. Diese Beschränkung auf die Endnutzung verbessert die Planung von Auslagen für die Unternehmen entscheidend. Alle Updates sowie die Wartung werden von den Anbietern vorgenommen. Trotz all diesen Vorteilen sind die on-demand-Lösungen nicht minder sicher. Die laufend getätigten Backups, sowie der Virenschutz ermöglichen dank erhöhter Aktualität höhere Standards, als Lösungen, die von den Unternehmen selber betrieben werden.
Schweizer Firma geht noch weiter
Die junge Firma iBROWS im ostschweizerischen Wattwil geht ihrer Entwicklung noch einen Schritt weiter. Die von iBROWS angebotene Business-Software EasySYS verfügt über einen modularen Aufbau. Dadurch wird, trotz Standardsoftware auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen und ungenutzte Funktionen müssen nicht akquiriert werden. Stefan Brunner, Managing Partner von iBROWS meint dazu: „Der Trend geht eindeutig in Richtung Kostenbewusstsein. Deshalb macht es für uns Sinn, eine Standard-Business-Software anzubieten, die sich den Bedürfnissen der Kunden anpassen lässt“. Die Zukunft von SaaS wird auch von Experten äusserst positiv beurteilt. Demnach werden bis in vier Jahren ca. 35 Prozent aller Software in einem Mietmodel betrieben werden.
Umsteigen in der Krise
Wenn das Geld für hohe Investitionen fehlt, müssen neue Wege beschritten werden. SaaS-Anbieter wie iBROWS haben dies bereits erkannt. Die Erfahrung gibt ihnen Recht. So steigen seit dem Beginn der Wirtschaftskrise die Umsätze überdurchschnittlich. Was in der Krise geboren wird, scheint aber Zukunft zu haben. Einfachere und kostengünstigere Software vertrieben als SaaS konkurrieren herkömmliche Softwareprodukte und gewinnen dabei laufend an Marktanteilen. Nicht zuletzt auch weil on-demand-Lösungen, dank ihres Preismodells, auch für kleinere und junge Unternehmen äusserst attraktiv sind.

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