(openPR) Die Grün-Alternative Liste (GAL) fordert die Berliner S-Bahn auf, die Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam spätestens zum kommenden Semesterbeginn am 16. Oktober wieder fahrplanmäßig und zuverlässig anzubinden.
„Die S-Bahn wird nicht umhin kommen, der Stadtbahn, dem Südwesten Berlins und Potsdam eine höhere Priorität einzuräumen. Sonst bricht hier endgültig das Chaos aus, wenn zum Semesterbeginn täglich wieder bis zu 10.000 Studierende nach Potsdam pendeln“, erklärt Björn Ruberg (GAL), der die Studierenden im Senat der Universität Potsdam vertritt und dessen Verkehrskommission vorsitzt.
Aus Berlin sind die Standorte der Universität Potsdam derzeit nur über die ausgedünnte S1 und die Regionalzüge auf der Stadtbahn zu erreichen. Beide Verbindungen sind bereits jetzt stark ausgelastet. Eine vernünftiges Busverbindung fehlt.
"Potsdam muss mit der S-Bahn so schnell wie möglich wieder im 10-Minuten-Takt erreichbar sein. Die S7 ist schon bei der Normalisierung des Betriebs im August stiefmütterlich behandelt worden. Der Streckenabschnitt von Westkreuz nach Wannsee ging als einer der letzten wieder in Betrieb. Das darf sich nicht wiederholen", fordert Ruberg.













