(openPR) Die Grün-Alternative Liste (GAL) der Universität Potsdam widerspricht der Darstellung des Geschäftsführers der Verkehrsbetriebe in Potsdam (ViP) Martin Weis, mit dem für die Umsetzung ab April geplanten Buskonzept gäbe es massive Verbesserungen für Studierende.
"Die neuen Linienführungen sind für die Studierenden in erster Linie anders, nicht besser", stellt Björn Ruberg (GAL) klar, der gleichzeitig der Verkehrskommission der Universität vorsitzt.
Weis hatte insbesondere die Zusatzleistungen im Berufsverkehr zu den Uni-Standorten hervorgehoben.
"Es gibt zwar morgens zwei Verstärkerbusse vom Hauptbahnhof, aber da gleichzeitig der X5 nur noch zwischen Golm und dem Neuen Palais pendelt, ist die Verbesserung insgesamt gering."
Grundsätzlich begrüßt die GAL zwar, dass mit dem X5 ein schneller Shuttleverkehr zwischen den beiden Standorten eingerichtet wird. Da der 606 allerdings das Neue Palais nicht mehr mit Golm verbindet, kommt keine spürbare Mehrleistung zustande.
"Es bleibt bei den zwei bis drei für den Standortwechsel zwischen den Vorlesungen nutzbaren Busverbindungen. Das ist keine Veränderung zum Ist-Zustand", sagt Ruberg.
"Wir erkennen an, dass die ViP versucht den Busverkehr auf die durch die Vorlesungszeiten bedingten Verkehrströme zu optimieren. Aber es fehlt einfach an Leistung", resümiert Ruberg.













