(openPR) Nach der Bekanntmachung des Bahnvorstands, dass die S-Bahn erst wieder ab 2013 ihre regulären Leistungen erbringen kann, fordert die Grün-Alternative Liste (GAL) an der Universität Potsdam die Senkung des Semesterticketpreises für die Studierenden.
"Wer dauerhaft nicht das volle Angebot leistet, kann auch nicht den vollen Preis verlangen", erklärt Björn Ruberg (GAL), der auch Vorsitzender der Verkehrskommission der Universität ist.
Die Studierenden der Universität Potsdam, die zur Hälfte aus allen Teilen Berlins anreisen, sind von den Einschränkungen im S-Bahn Verkehr besonders stark betroffen.
"Wir fordern den VBB auf, zeitnah Verhandlungen über die kommenden Preisrunden beim Semesterticket aufzunehmen. Die geplanten Preiserhöhungen sind auszusetzen. Stattdessen sind Preissenkungen angebracht, solange bis die S-Bahn wieder den regulären Betrieb gewährleistet. Die erneute Ausdünnung auf den Linien S1 und S7 allein rechtfertigt weitere Entschädigungen", sagt Ruberg.













