(openPR) Die Gesellschaft zum Schutz europäischer Kapitalanleger (GS€K) ist gegen eine nationale bzw. internationale Steuer auf Finanzgeschäfte, sofern nicht sichergestellt ist, dass die dadurch erzielten Steuereinnahmen nicht für andere Zwecke verwendet werden.
So Beiratsvorsitzender J.Scheiwe: „Eine solche Steuer ist grundsätzlich gerecht, da nur diejenigen Steuerzahler zur Kasse gebeten werden die auch am Finanzmarkt teilnehmen. Problematisch ist die Einführung einer „Börsensteuer“ dann, wenn sie allerdings zur Subventionierung anderer staatlicher Pflichten eingesetzt wird und im Notfall nicht an der richtigen Stelle zur Verfügung steht. Sinnvoll kann eine solche Steuer also nur dann sein, wenn sie zweckgebunden ist und sichergestellt ist, dass die Einkünfte daraus den Steuerzahler im Notfall entlastet und in Krisenzeiten nicht noch stärker belastet.“
Die GS€K mit Sitz in München welche am 1. September 2009 ihre Arbeit aufgenommen hat, vertritt die Interessen europäischer Kapitalanleger. Allen Kunden steht ein umfassendes Expertenteam aus Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht, Anlageberatern und Bankern zur Verfügung. Über verschiedene Dienstleistungspakete können die Kunden der GS€K sich Hilfe bei allen Fragen rund um den Bereich Bank- und Kapitalmarkt zum Festpreis holen.













