(openPR) (Beiersdorf-Freudenberg, 04.09.2009) Die Folgekosten der Erderwärmung werden bis zu dreimal mehr Geld kosten als bisher berechnet, warnt das renommierte Imperial College London in einer jetzt vorgestellten Studie. Die Kosten sollen jährlich(!) bis zu 500 Milliarden Dollar betragen. Damit liegen die Schätzungen bis zu dreimal höher als die vom Klimasekretariat der Vereinten Nationen (UNFCCC) prognostizierten Zahlen.
Größter Verursacher ist die weiterhin exzessive Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle und Öl, aber auch die verarbeitende Industrie, der Massentourismus, Bergbau und der weiter wachsende Verkehr zählen zu den – bislang unterschätzten – Negativfaktoren.
Dass sich leistungsfähiger Kraftstoff und eine ausgeglichene CO2-Bilanz nicht ausschließen müssen, beweist die in Brandenburg ansässige Energiegenossenschaft Freudenberg eG. Sie produziert CEHATROL®, einen nach DIN EN 590 zertifizierten Biokraftstoff der II. Generation. Dieser wird ausschließlich aus biogenen Roh- und Reststoffen – vorzugsweise Stroh aus der Region - produziert und ist nicht mit herkömmlichem Biodiesel zu verwechseln.
„Wer mehr als 300 l Diesel im Jahr privat oder in seinem Unternehmen benötigt, kann jetzt auf CEHATROL® und damit eine umweltfreundliche Kraftstoffbilanz umstellen“, erläutert Vorstand Frank Knauer, „aufgrund seiner synthetischen Zusammensetzung ist er problemlos in allen Dieselmotoren, Blockheizkraftwerken etc. einsetzbar und kann sogar gemischt werden. Und der Literpreis liegt für unsere Genossenschaftsmitglieder weit unter den regulären Tankstellenpreisen.“
Mehr Informationen zur Energiegenossenschaft Freudenberg und CEHATROL® auf http://www.eg-freudenberg.de.









