(openPR) Grevenbroich. Moosbach. Roßwein. Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört. Die beiden legendärsten deutschen Politiker der Gegenwart stehen kurz vor einer engen Kooperation.
Jakob Maria Mierscheid, international geachteter Experte der Aufzucht und Pflege der geringelten Haubentaube in Mitteleuropa und anderswo, soll nach Insiderinformationen dem Kanzlerkandidaten der HSP – Horst Schlämmer - angeboten haben, auf der Grundlage der Entwicklung der Honorare niedergelassener Frauenärzte von 1889 - 2009 sein Wahlergebnis zu berechnen.
Das jedenfalls war aus SPD-Kreisen in der sächsischen Kleinstadt Roßwein zu vernehmen. Dort hatte Mierscheid im Juni dieses Jahres seinen vorerst letzten öffentlichen Auftritt.
Schlämmer zeigte sich laut Angaben aus seiner Umgebung entzückt und geehrt über das Angebot. Seine zunächst geäußerte Skepsis wich schlagartig, als er erfuhr, dass es sich bei Mierscheid nicht um einen Ökonomen sondern um einen katholischen Schneidermeister und den Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Moosbach handelt.
Dem zu den dienstältesten Phantomen der deutschen Politik gehörenden Mierscheid war in der letzten Zeit häufig zu unrecht Politikmüdigkeit nachgesagt worden. Schlämmers Gegenkandidaten Merkel und Steinmeier wollten sich zu dem Vorgang nicht äußern.




















