(openPR) Mit einer Kampagne versucht SoftM derzeit massiv, Anwender, die LOGA/400 und die DKS-Finanzbuchhaltung gemeinsam einsetzen, zum Umstieg auf die Personalsoftware TOPAS zu bewegen. Dabei stößt dieses Angebot trotz vermeintlicher Traumkonditionen auf geringes Interesse. „Wir haben in den vergangenen Tagen Anrufe von Kunden erhalten, die sich etwas irritiert über diese Kampagne geäußert haben. Sie waren vor allem darüber verwundert, das SoftM sowohl die Software als auch die Datenübernahme verschenkt“, fasst Thomas Gottstein, Geschäftsführer der Infoniqa IT Solutions GmbH, München, die Aussagen zusammen. Bislang bewegt sich die Zahl der Kündigungen trotz des finanziellen Entgegenkommens von SoftM im niedrigen einstelligen Bereich. Ein Grund dafür ist offensichtlich auch die perfekt funktionierende und enge Integration von DKS und LOGA/400, die bei anderen Produkten nicht in dieser Form gegeben ist.
Gottstein führt die Treue der Kunden zu LOGA/400 vor allem auf die Maßnahmen zurück, die Infoniqa seit der Übernahme des Lohnpakets vor gut einem Jahr eingeleitet hat. So wird LOGA/400 bereits diesen Herbst mit einer vollgrafischen Oberfläche ausgestattet und ist damit auch ergonomisch und optisch auf dem neuesten Stand. Zudem bietet Infoniqa mit der Digitalen Personalakte sowie der Human Capital Management Lösung engage! eine ganzheitliche HR-Anwendung, die bei Bedarf auch um E-Learning-Komponenten erweitert werden kann. Dazu kommen das LOGA/400 Reporting- und Planungstool sowie eine flexible SAP-Schnittstelle zur Übernahme der Daten in SAP FI. Damit steht den LOGA/400- und DKS-Anwendern eine integrierte Funktionalität zur Verfügung, die die gesamte Breite des Personalmanagements abdeckt. Die LOGA/400 Kunden profitieren von einer aktiven Betreuung und dem Einsatz der Software-Wartungsgebühren für die Pflege und Weiterentwicklung des Produktes.
Die Zahl der LOGA/400-Anwender ist seit der Übernahme durch Infoniqa stabil geblieben. Darüber hinaus konnten sogar größere Neukunden gewonnen werden.








