(openPR) Ausbau des Anwendungsspektrums
München, 17. Oktober 2002 – Eine breite Palette neuer Funktionalitäten wird den Anwendern der DKS Finanzdatenbank mit Version V04 ab November 2002 zur Verfügung stehen. Dazu zählen Erweiterungen des betriebswirtschaftlichen Funktionsumfangs, flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten bei Auswertungen sowie Komfortverbesserungen. Darüber hinaus werden zwei neue Zusatzmodule für Zahlungsverhaltensanalyse/Finanzplanung und zur Zugriffsermöglichung für Finanzprüfer angeboten.
Bei der Weiterentwicklung der DKS Finanzdatenbank zur Version V04.M00 spielte der Bedienungskomfort eine wichtige Rolle. So werden neue Komfortfunktionen wie zum Beispiel für das Anlegen neuer Geschäftsjahre oder die Stammdatenübernahme bereitgestellt. Die Auswertungsoptionen wurden verbessert, indem zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Druck und Anzeige angeboten werden. Eine Vielzahl funktioneller Erweiterungen wird zur Effizienzsteigerung bei der Arbeit mit DKS ebenso beitragen wie die neue Option zum Direktaufruf von DKS-Funktionen aus anderen Programmen. Auch die Durchführung vieler Reorganisationen im Batchbetrieb sorgt für Arbeitserleichterung.
Highlights der neuen DKS Version im Überblick:
Vereinfachung beim Anlegen neuer Geschäftsjahre (optional)
Direktaufruf ausgewählter DKS-Funktionen aus anderen Anwendungen
Belegnummer/Belegdatum änderbar im Buchungsprogramm
Flexiblere Auswertungsmöglichkeiten in Anzeige und Druck
Datenübernahme ausgewählter Stammdaten in andere Firmen
Freigabe oder Löschung mehrerer Belegblöcke gleichzeitig
Änderung Bankeinzugsvorschlag
Ebenfalls im November 2002 kommen zwei neue Module zur Ergänzung der DKS Finanzbuchhaltung auf den Markt. So wird ein Programm angeboten, um die Grundsätze für den Datenzugriff und die Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) bei Betriebsprüfungen durch das Finanzamt zu unterstützen. Ein entsprechendes Modul für Österreich ist bereits verfügbar.
Unterstützung des Finanzmanagements
Ein weiteres Zusatzmodul unterstützt die Analyse des Zahlungsverhaltens der Kunden. Damit lässt sich das Verhalten eines Kunden in der Vergangenheit auswerten und erkennen, ob signifikante Veränderungen stattgefunden haben. Diese Analysen können auch in die Finanzplanung einfließen, um so etwa das Forderungsmanagement effizienter zu gestalten. Als integrierter Bestandteil des neuen Zusatzmoduls stehen Funktionalitäten für die Finanzplanung zur Verfügung. Damit lässt sich aus den vorhandenen Fibu-Daten ein Finanzplan aufbauen und auf Tagesbasis darstellen. Auf diese Weise können z.B. finanzielle Risiken besser beherrscht werden; im Zuge der durch Basel II zu erwartenden restriktiven Kreditpolitik der Banken kann eine effektivere Steuerung des Unternehmens im Hinblick auf die für das Rating (Bonitätsprüfung) relevanten Kennzahlen erfolgen.
(ca. 2500 Zeichen)
Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein führender Anbieter von geschäftskritischen Anwendungen für mittelständische Unternehmen. Ergänzend zur ERP-Standardsoftware SoftM Suite, einer integrierten Lösung für Financials, Human Resources, e-Business, Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence, bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3400 Kunden ist SoftM Marktführer bei Anwendungssoftware auf der Plattform IBM iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen Raum. 15 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Tschechien gewährleisten dabei die nötige räumliche Nähe.
Weitere Informationen:
SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 München
Friedrich Koopmann
Tel.: +49 (0) 89 / 143 29-199; Fax: +49 (0) 89 / 143 29-113





