(openPR) SoftM Communications auf der CeBIT 2003: Halle 5, Stand A37 (SoftM AG) und Halle 3, Stand D33 (IntraWare AG)
München, 05. Februar 2003 - Das Einsatzspektrum des SoftM DataConnector wurde in der neuen Version 3, die auf der CeBIT 2003 erstmals präsentiert wird, wesentlich erweitert. War das Tool bisher auf Datentransfers zwischen Lotus Notes/Domino-Anwendungen und relationalen Datenbanken ausgerichtet, ist nun auch der Austausch zwischen Anwendungen auf ausschließlich relationaler Datenbankbasis bzw. zwischen Notes-Anwendun-gen möglich. Das User-Interface wurde auf Basis durchgängiger Verwendung von Java neu gestaltet. Vor allem die Konfiguration von Datentransfers wird dadurch komfortabler.
Der SoftM DataConnector wurde von SoftM Communications, dem Kompetenzzentrum der SoftM AG für Groupware und Dokumentenmanagement mit Hauptsitz in Lichtenfels, für den Bedarf nach einer einfach handhabbaren und kostengünstigen Lösung zur Einbindung relationaler Datenbanken in Lotus Notes/Domino-Anwendungen entwickelt. Die Software wird unter anderem in Notes-basierten CRM- und Außendienstanwendungen genutzt, um innerhalb dieser Applikationen z.B. Daten aus ERP-Systemen zur Verfügung zu stellen. In der neuen Version 3 ist das Java-basierte Tool auch für den Datenaustausch zwischen Anwendungen auf ausschließlich relationaler Datenbankbasis bzw. zwischen Notes-Anwendungen einsetzbar. Durch die neue Struktur ist es nun z.B. möglich, von einer Notes-Datenbank in eine andere zu schreiben oder vom Microsoft SQL-Server in eine IBM DB2-Datenbank.
Komfortable Oberfläche
Mit Version 3 wird auch eine neue Benutzeroberfläche eingeführt, die eine einheitliche, übersichtliche und benutzerfreundliche Konfiguration ermöglicht. Das neue GUI (Graphical User Interface) beruht komplett auf Java und verwendet eine Notes-Datenbank nur noch als Speichermedium für Konfiguration und Protokolle. Der durchgängige Einsatz von Java in der Konfiguration, wo bisher auch LotusScript und ODBC verwendet wurden, gewährleistet Einheitlichkeit in der gesamten Anwendung. Dabei kann das GUI wie bisher komplett in Notes gestartet werden, eine separate Java-Installation ist nicht erforderlich. Weitere Vorteile aufgrund der durchgängigen Verwendung von Java: Durch die objektorientierte Gliederung der Eingabemasken kann der Benutzer nun noch komfortabler Tabellen, Masken, Ansichten und Felder auswählen. Alle Einstellungen, die z.B. für eine Datenquelle vorgenommen werden können, befinden sich zusammengefasst in einer Maske.
Breites Konfigurationsspektrum
Der SoftM DataConnector bietet ein breites Funktionsspektrum für die Konfiguration der Datenübertragungen. Dabei werden die Import- bzw. Exporteinstellungen in Profilen konfiguriert. In diesen Profilen lässt sich neben Standardeinstellungen (z.B. zur Auswahl der Datenbanken, der externen Tabellen oder der Feldnamen) etwa auch die Ablage bearbeiteter Dokumente in einem Ordner definieren. Es kann auch der Start bestimmter Funktionen (Agenten) vor bzw. nach einem Transferlauf gestartet oder die Ausführung von SQL-Statements veranlasst werden. Datenimporte und -exporte sind in einem Profil kombinierbar. Zusätzlich zur Steuerungsfunktionalität verfügt der DataConnector auch über einen Auswertungsbereich. Die über die Datentransfers erstellten Protokolle können dort nach unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet sowie Reports definiert und generiert werden.
Der Preis für Version 3 des SoftM DataConnector, die voraussichtlich zur CeBIT zum Vertrieb freigegeben wird, beträgt 2.500 Euro (plus MwSt.). Kunden mit Wartungsvertrag erhalten das Upgrade lizenzkostenfrei. Ohne Wartungsvertrag sind für das Upgrade von früheren Versionen 750 Euro (entspricht 30% der Lizenzsumme) zu zahlen. (3265 Zeichen)
Die SoftM Software und AG, München, ist ein führender Anbieter von geschäftskritischen Anwendungen für mittelständische Unternehmen. Ergänzend zur ERP-Standardsoftware SoftM Suite, einer integrierten Lösung für Financials, Human Resources, e-Business, Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence, bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3400 Kunden ist SoftM Marktführer bei Anwendungssoftware auf der Plattform IBM iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen Raum. 15 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Tschechien gewährleisten dabei die nötige räumliche Nähe zum Kunden.
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