(openPR) SoftM auf der CeBIT 2003 (Halle 5, Stand A 37)
: ERP für den modernen Mittelstand
Hohes Maß an Ergonomie und Flexibilität - Neue Logistik- und Vertriebsfunktionen
Erweiterungen in der Produktionssteuerung - Ausbau des Controllings
Breites e-Business-Spektrum - DKS mit neuer DMS-Schnittstelle
München, 29. Januar 2003 – Im Zentrum der SoftM Präsentation auf der CeBIT 2003 steht das aktuelle Release 1.5 von , das Anfang des Jahres zum Vertrieb freigegeben wurde. Auf Basis moderner Softwaretechnologie wurden die Ergonomie und die Flexibilität bei der Frontend-Gestaltung weiter erhöht. Funktional bietet das neue Release wichtige Erweiterungen für Vertrieb und Logistik insbesondere in den Zielbranchen Lebensmittelindustrie und Handel. Die Anwendungen im Bereich der Produktion wurden um zusätzliche Funktionen, u.a. für die Fremdfertigung, erweitert. Grundlegend überarbeitet wurde die Kostenrechnung, die künftig mehr Organisationseinheiten abbilden kann und flexiblere Auswertungen erlaubt. Für die DKS Finanzdatenbank wird auf der CeBIT eine neue DMS-Schnittstelle präsentiert.
Moderne Softwaretechnologie bildet die Basis von , der neuen ERP-Generation, die SoftM vor zwei Jahren auf den Markt gebracht hat. Durch die klare Trennung der Schichten Präsentation, Logik und Datenbank sowie die Verwendung von XML als Datenaustauschformat wird ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Frontend-Gestaltung ermöglicht. Im aktuellen Release 1.5 wurden die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten erweitert, die dem Anwender im Design-Modus zur Verfügung stehen. So lässt sich das modulübergreifende Infosystem, das Informationen aus dem gesamten ERP-System bereitstellt, durch vom Anwender definierte Direktaufrufe aus der Symbolleiste noch enger in die jeweilige Anwendung integrieren. In der Auftragsbearbeitung kann z.B. ein direkter Zugriff auf Umsatzstatistiken des gerade bearbeiteten Kunden per Klick auf ein entsprechendes Icon in der Symbolleiste angeboten werden. Solche Schnellzugriffe stellen z.B. in Großhandelsunternehmen, die täglich Hunderte von Aufträgen bearbeiten, eine wesentliche Erleichterung dar. Eine weitere Neuerung, die durch die Client-/Server-Kommunikation via XML ermöglicht wurde, reduziert den Anpassungsaufwand. Statt Formulare wie z.B. Angebote, Lieferscheine, Rechnungen oder Bestellungen zu programmieren, können diese über das integrierte Tool List & Label designt werden.
Neben moderner Technologie ist eine möglichst hohe Abdeckung der funktionalen Anforderungen das zentrale Kriterium für ERP-Software. Nur wenn auch die branchentypischen Funktionalitäten bereits in der Standardsoftware vorhanden sind, können wesentliche Voraussetzungen für die Softwareauswahl bei mittelständischen Unternehmen erfüllt werden: geringer Anpassungsaufwand, schnelle Einführung, niedrige Kosten. Branchenfunktionalitäten sind insbesondere im Bereich des Supply Chain Management (Produktion, Logistik, Vertrieb und Einkauf) gefordert. Das neue Release 1.5 von trägt diesem Bedarf durch umfangreiche Erweiterungen Rechnung.
Optimierung der Versandabwicklung
Neue Funktionen für die Versandabwicklung erweitern die Unterstützung für die Kommissionierung, die bei Lebensmittlern oft eine Vielzahl von Aspekten in Betracht ziehen muss. Mit der neuen Komponente lassen sich Kommissionierpaletten komplett vorkonfigurieren. So finden z.B. die Mindesthaltbarkeiten und Restlaufzeiten Berücksichtigung. Auch die Konfiguration von Mischpaletten mit unterschiedlichen Waren kann generiert werden. In die Palettengestaltung fließen Eigenschaften der einzelnen Artikel und Transportbehälter (Größe, Gewicht, Stabilität) ein. Ebenso werden individuelle Anforderungen der verschiedenen Kunden wie z.B. Vorgaben zur Palettenhöhe berücksichtigt. Weitere wichtige Neuerungen bei der Versandabwicklung bringt Release 1.5 von hinsichtlich der Tourenplanung, an welche die Zulieferer der Einzelhandelsketten besondere Anforderungen stellen. Über das neue Tourenkontrollzentrum können die Auslieferungen auf die Transportkapazitäten abgestimmt werden. Die Aufträge lassen sich flexibel den verschiedenen Liefertouren zuordnen, die Touren optimal auf die verfügbaren Fahrzeuge verteilen.
Ausbau der Vertriebsunterstützung
Zusätzliche Unterstützung für den Telefonverkauf bietet die neue Funktion Anrufplan. Basierend auf einem Abgleich zwischen den geplanten Bestellungen und den tatsächlichen Auftragseingängen liefert der Anrufplan dem Vertriebsmitarbeiter Übersichten, um aktiv auf eventuell bestehende Kundenbedarfe zu reagieren. Damit können eventuell vergessene Bestellungen nachgeholt werden. Bei solchen ‘To-do’-Listen wird der Telefonverkauf durch das Anzeigen der Ansprechpartner, der passenden Uhrzeiten, der Urlaubszeiten etc. unterstützt.
Die Mechanismen der Preisfindung und Konditionenermittlung in Vertrieb und Einkauf (Rabatte, Skonti, Boni, Aktionen etc.) wurden im neuen Release erweitert. So ist es künftig möglich, durch nur einen Aufruf sämtliche Module einer Konditionen-ermittlung (Positionskonditionen, Kopfkonditionen, Boni, Frachtzuschläge, Rechnungslisten) zu aktivieren. Eine andere Neuerung besteht darin, dass die komplexen Organisationsstrukturen von Geschäftspartnern in unterschiedlichen Hierarchien abgebildet werden, um z.B. die Verbandsstruktur einer Filialkette bei der Konditionenermittlung anders abzubilden als in Auswertungen.
Mehr Komfort in der Produktionsteuerung
Im Bereich der PPS-Anwendungen wurden u.a. die Funktionalitäten für die Fremdfertigung ausgebaut. Durch weitere Differenzierung der Fremdfertigungsaufträge auf den Ebenen Arbeitsgang und Baugruppe wird die Abbildung einer durchgängigen logistischen Kette mit den Lohnfertigern flexibler unterstützt. Zusätzliche Funktionalitäten bietet das neue Release auch im Bereich der Rückmeldung. Zur Unterstützung der Anwender werden die Benutzereingaben je nach zu meldenden Vorgang prozessabhängig eingefordert. Speziell in Bezug auf Chargenmaterial wurde die Chargenrückmeldung komfortabler gestaltet, um u.a. mögliche Fehlerquellen in der Bedienung auszuschließen. Insgesamt wird durch die verbesserte Parametersteuerung die Umsetzung der jeweiligen Rückmeldestrategie erleichtert. Erweitert wurde auch das Instandhaltungsmodul, das z.B. zusätzliche Funktionen für die Bearbeitung von Störungsmeldungen und von Zählermesswerten zur Verfügung stellt.
Fit für alle Kostenrechnungsarten
Die Kostenrechnungsmodule von wurden in der neuen Version komplett überarbeitet. Das Controllingsystem verfügt in Release 1.5 über eine neue Datenbankstruktur, mit der sich zehn statt der bisher fünf Organisationseinheiten abbilden lassen. Damit können zusätzlich zu den bisher üblichen fünf Kostenrechnungssys-temen (Kostenträger-, Kostenstellenrechnung, Projektcontrolling, Vertriebscontrolling und Prozesskostenrechnung) weitere Teilsysteme aufgebaut werden. Durch die Möglichkeit zu beliebiger Verknüpfung der Teilsysteme wurden auch die Auswertungsmöglichkeiten erweitert. Ebenso können die Berichtszeiträume flexibler gestaltet werden, die Datenbank ist für Tagesreports ausgelegt. Mit den Controlling-Modulen in Verbindung mit dem Reporting-System sind -Anwender auch für die Anforderungen gerüstet, die ein quantitatives Rating gemäß Basel II stellt.
Umfassende e-Business-Lösungen
Als IT-Partner für den Mittelstand, der das gesamte Spektrum der geschäftskritischen Anwendungen abdeckt, sieht es SoftM als Teil der Kernkompetenz, die Prozesse des ERP-Systems umfassend für das Internet zu öffnen. Daher werden die Basisfunktionalitäten im e-Business in eigenen integrierten Komponenten zur Verfügung gestellt. Mit den Modulen Shop und Portal können -Anwender z.B. einen virtuellen Vertriebskanal aufbauen, um so den Kundenservice zu verbessern oder die Vertriebskosten zu senken. Durch ihre generische Technologie und die Orientierung am Standard-Datenaustauschformat XML lässt sich die SoftM-Lösung schnell an weitere e-Business-Anforderungen wie etwa e-Procurement (z.B. durch Anbindung des ERP-Systems an Internet-Marktplätze) anpassen. Bei der Ausformung der einzelnen Internet-Applikationen können Produkte strategischer Partner zum Einsatz kommen (wie z.B. die CoreMedia Content Application Platform zur ansprechenden Aufbereitung komplexer Inhalte wie etwa umfangreicher Produktkataloge für den Webbrowser).
DKS mit neuer DMS-Schnittstelle
Für die DKS Finanzdatenbank, die sich seit Oktober 2001 im Produktportfolio der SoftM AG befindet und mit Version 4.0 Ende des Jahres ein umfassendes Upgrade erfahren hat, wird auf der CeBIT 2003 ein weiteres neues Zusatzmodul vorgestellt. Die integrierte Schnittstelle zum Dokumentenmanagement-System InfoStore gewährleistet den direkten Zugriff aus den DKS-Anwendungen auf das elektronische Archiv. So können aus der Finanzbuchhaltung Geschäftsdokumente archiviert werden, und es ist möglich, die zu einem Geschäftsvorgang gehörenden Dokumente aus den DKS-Programmen heraus zu recherchieren und anzeigen zu lassen. Weitere Highlights der DKS-Präsentation auf der CeBIT bilden zwei neue Zusatzmodule für Zahlungsverhaltensanalyse/Finanzplanung und zur Zugriffsermöglichung für Finanzprüfer (gemäß GDPdU).
Die SoftM Software und AG, München, ist ein führender Anbieter von geschäftskritischen Anwendungen für mittelständische Unternehmen. Ergänzend zur ERP-Standardsoftware , einer integrierten Lösung für Financials, Human Resources, e-Business, Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence, bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3400 Kunden ist SoftM Marktführer bei Anwendungssoftware auf der Plattform IBM iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen Raum. 15 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Tschechien gewährleisten dabei die nötige räumliche Nähe zum Kunden.
Weitere Informationen:
SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 München
Friedrich Koopmann
Tel.: +49 (0) 89 / 143 29-199; Fax: +49 (0) 89 / 143 29-113






