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SoftM auf der CeBIT 2008 (Halle 5, Stand C16): Komplettes Business-Software-Portfolio

07.02.200823:05 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 7. Februar 2008 – Auf der CeBIT 2008, die vom 4. bis 9. März 2008 in Hannover stattfindet, präsentiert SoftM zahlreiche Neuheiten aus den drei Ge-schäftsfeldern ERP, Finance und Systemintegration. Im Zentrum der Präsentation im Bereich ERP steht das neue Release 4.4 der ERPII-Software Semiramis mit neuen Frameworks u.a. für Rechnungswesen und Business Intelligence (BI), zahl-reichen neuen Funktionen und Add-ons. Besonderes Highlight im Bereich Finance ist die neue Java-Rechnungswesensoftware SharkNex, eine komplette Neuent-wicklung für Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Controlling und BI. Im Ge-schäftsfeld Systemintegration liegt der Fokus auf Lösungen für Virtualisierung und Serverkonsolidierung, neuen Produkten im Bereich System i (Power 6, iSCSI Blade Center, Hochverfügbarkeitslösungen) sowie neuen Funktionen bei den DMS-, ECM- und Groupware-Lösungen.



SoftM präsentiert sich auf der CeBIT 2008 als Komplettanbieter von Informationstechno-logie für mittelständische Unternehmen. Die drei Geschäftsbereiche – ERP (betriebs-wirtschaftliche Standardsoftware für Enterprise Resource Planning), Finance (Rech-nungswesenlösungen) und Systemintegration (Lösungen für IT-Infrastruktur) – können auf der weltgrößten IT-Messe mit einer breiten Palette von Neuigkeiten aufwarten.

ERP: Neues Semiramis Release 4.4
Die komplett in Java entwickelte, internetbasierte ERPII-Software Semiramis verfügt im Release 4.4 über eine neue Rechnungswesenlösung und steht damit erstmals als Ge-samtlösung für ERP und Finance aus einer Hand zur Verfügung. Das neue Semiramis Rechnungswesen basiert auf der SoftM Java-Rechnungswesensoftware SharkNex und bietet deren kompletten Funktionsumfang (siehe den Abschnitt über SharkNex) als in-tegralen Bestandteil von Semiramis. Komplett neu ist auch das Semiramis BI-Cockpit. Mit standardisierten Oberflächen bietet das neue Semiramis Framework die Möglichkeit, ein hochmodernes Informationssystem ohne die sonst für BI-Lösungen üblichen Zusat-zaufwände zu nutzen. Die Cockpits stellen Zahlen zu ausgewählten Arbeitsbereichen grafisch dar (z.B. in Kurven, Balken oder Tachos). Modifikationen an den Cockpits sind jederzeit (ohne Programmierung) möglich. Als erste Standard-Cockpits wurden „Finanz-buchführung“, „Controlling/Kostenrechnung“ und „Vertrieb“ realisiert.

Buiness Process Management
Kombiniert mit den bisher bereits in Semiramis vorhandenen Workflow-Komponenten steht mit Release 4.4 eine vollintegrierte Lösung für Business Process Management (BPM) inklusive Designtool zur Verfügung. In den damit modellierten Prozessen können interaktive Anwendungen (Aufgaben), Hintergrundanwendungen (Verarbeitungsaufträ-ge), Funktionsaufrufe (Konditionsermittlung etc.), Druckaufträge, E-Mails etc. ausgeführt werden. Dabei können auch andere IT-Systeme – intern und extern – mit einbezogen werden. Einige typische Prozesse wie die Rechnungseingangsprüfung und die dezentra-le Artikelstammdatenverwaltung sind bereits vorkonfiguriert.

Als weiteres neues Framework steht in Release 4.4 eine neue Lösung für das Quali-tätsmanagement zur Verfügung, die Funktionen zum Generieren von Prüfplänen für die Qualitätskontrolle im Wareneingang und eine flexibel einstellbare Lieferantenbewertung bietet. Eine neue Lösung für die Außenhandels- und Zollabwicklung unterstützt u.a. die elektronische Ausfuhranmeldung im ATLAS-System der deutschen Zollverwaltung.

Release 4.4. beinhaltet auch neue Standardschnittstellen zu den Dokumentenmanage-ment- und Archiv-Produkten d.3 (für die Plattformen Windows und Linux) und InfoStore (für die Plattform System i). Mit beiden Systemen lassen sich Dokumente aus Semiramis ebenso wie gescannte Papierdokumente archivieren und verwalten. Aus den Semiramis-Anwendungen kann direkt auf die archivierten Belege zugegriffen werden.

Erweiterungen bestehender Frameworks
Neben den neuen Frameworks bietet das Semiramis Release 4.4 zahlreiche Erweite-rungen in den bestehenden Frameworks. Beispielsweise wurde die Verfügbarkeitsprü-fung erheblich erweitert, so dass sich etwa auch geplante Zugänge berücksichtigen las-sen. Das Framework Beschaffung wurde um zahlreiche neue Features wie die Lieferan-tenbestätigung und das Gutschriftverfahren ergänzt. Im Bereich der Produktion wurden u.a. die Funktionen für das Chargen-Handling erweitert. Neu im Bereich des Lagerma-nagements ist die Möglichkeit zur uneingeschränkten Verwendung von parallelen La-gereinheiten (Stück, Gewicht, Größe etc.) in einem strukturierten Mehrplatzlager.

Das neue Semiramis Release enthält auch eine Reihe technischer Neuerungen. So steht für Cockpit-Anwendungen ein neuer Design-Modus zur Verfügung, der die Anpas-sung der grafischen Oberflächen ohne Programmierung erlaubt. Der Business Integrati-on Server für die Datenkommunikation mit externen Systemen, wie z.B. EDI, wurde grundlegend überarbeitet und verbessert, insbesondere hinsichtlich Performance und Sicherheit.

SoftM Suite mit neuer Qualitätskontrolle
Das auf die Plattform IBM System i fokussierte ERP-System SoftM Suite wird auf der CeBIT 2008 mit dem aktuellen Release 3.0 vorgestellt, das neben verschiedenen ergo-nomischen Erweiterungen wichtige Neuerungen im Bereich Disposition und Planung bietet. Mit Auftragsnetzen werden Baugruppen und Komponenten einer mehrstufigen Produktstruktur miteinander in Beziehung gestellt, um sie in der Planung gemeinsam zu betrachten und zu modellieren. Erstmals wird auf der CeBIT ein neues Modul für die Qualitätskontrolle gezeigt. Das Modul Qualitätskontrolle beinhaltet u.a. eine Funktion zum Generieren von Prüfplänen unter Berücksichtigung von Versionen, Alternativen und Freigabeverfahren mit Electronic Signature und Electronic Record. Die Ergebnisse der Prüfaufträge sind in die Freigabeverfahren der Warenzugänge integriert. Ein weiteres Highlight ist die mobile Logistikunterstützung auf Webbasis: Mit dezentralen Scan- und Touchscreenfunktionen können logistische Vorgänge schnell und einfach gemanagt werden.

Finance: Neues Java-Rechnungswesen SharkNex
CeBIT-Premiere hat die neue SoftM Rechnungswesensoftware SharkNex. Die Java-Lösung, die SoftM auf Basis der J2EE-Entwicklungsplattform Bison Solution des Part-ners Bison entwickelt hat, bietet mittelständischen Unternehmen eine plattformunahän-gige, flexible und zukunftssichere Lösung für Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Controlling. SharkNex ist für den internationalen Einsatz konzipiert, durch Verwendung von Unicode sprachenunabhängig und unterstützt bei der Rechnungslegung parallel verschiedene Standards wie HGB, IAS/IFRS, US-GAAP etc..

SharkNex erfüllt die komplexen Anforderungen an eine zeitgemäße Finanzbuchhaltung mit hierarchischen Organisationsstrukturen (Mandanten, Sparten), Fähigkeiten zur Ab-bildung mehrdimensionaler Verbandsstrukturen und zur Abwicklung einer Vielzahl von Abzügen. Das umfangreiche Reporting beinhaltet zahlreiche Standardreports ebenso wie die Möglichkeit der Ad-hoc-Abfrage und die einfache Übertragung in unterschiedli-che Ausgabeformate (Excel, PDF etc.). Die Anlagenbuchhaltung beinhaltet ein komfor-tables Buchungsprogramm mit Funktionen wie Anlagensplitt, Anlagenabgänge, Kosten-stellenänderungen, Buchwertkorrekturen, Buchdauerkorrekturen etc., jeweils auch für bereits gebuchte Perioden und wahlweise für unterschiedlichen Bilanzierungskreise (HGB, IFRS etc.). Eine Investitionsplanung kann in der Anlagenbuchhaltung durchge-führt werden und ist in die unterschiedlichen Planungsansätze (Controlling, Finanzbuch-haltung) voll integriert.

Mit bis zu 20 frei definierbaren Dimensionen erfüllt SharkNex alle Wünsche an ein mo-dernes Controlling. Die Dimensionen können Kostenstellen, Kostenträger, Artikel, Arti-kelgruppen, Kunden, Kundengruppen, Verbände, Regionen etc. sein. Je Dimension kann festgelegt werden, ob eine Voll- und Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrech-nung oder Grenzplankostenrechnung (inkl. Sollkosten) und Prozesskostenrechnung be-rücksichtigt werden soll.

Neben den zahlreichen Anzeigefunktionen und dem umfangreichen Berichtswesen ver-fügt SharkNex über eine vollständig integrierte Business-Intelligence-Funktionalität. Ein fertig vordefiniertes BI-Cockpit für Finanzbuchhaltung sowie Kosten- und Ergebnisrech-nung ist im Standardfunktionsumfang enthalten.

Das neue Rechnungswesen wird stand-alone als eigenständige Financials-Lösung so-wie nach dem OEM-Modell als integrierter Teil anderer betriebswirtschaftlicher Lösun-gen, insbesondere der ERP-Produkte Semiramis und Greenax, angeboten. Aufgrund der modernen Technologie und serviceorientierten Architektur ist das neue Java-Rechnungswesen für den Einsatz in Kombination mit Drittsystemen prädestiniert.

Systemintegration: Lösungen für IT-Infrastruktur, DMS, ECM und Groupware
Im Bereich Systemintegration präsentiert sich SoftM als Fullservice-Anbieter für den IT-Infrastrukturbedarf mittelständischer Unternehmen. SoftM deckt das gesamte Spektrum der IT-Infrastruktur ab – von Servern, Storage, Netzwerken, Peripherie über systemnahe Software bis zu Groupware-, ECM- und DMS-Lösungen. Schwerpunkte im Bereich der Hardware und systemnaher Software bilden Lösungen für die Virtualisierung und Ser-verkonsolidierung mit VMware sowie die Neuerungen beim IBM System i. Präsentiert werden Konzepte für den Einsatz von Power6 und iSCSI Blade Centern ebenso wie Lö-sungen für Hochverfügbarkeit.

Eines der Highlights im Bereich DMS und ECM bilden die zahlreichen neuen Features von Release 9 des auf die Plattform IBM System i fokussierten Systems InfoStore, das Ende März 2008 zum Vertrieb freigegeben wird. Das neue Release beinhaltet u.a. Funk-tionen zur sicheren Archivierung auf handelsüblichen Festplatten, für Volltext-Retrieval, Workflow und digitale Signatur. Das ECM-System d.3, das SoftM für die Plattformen Windows und Linux anbietet, wird im neuen Release 6.2 mit erweiterten Workflow-Funktionalitäten präsentiert. Hauptthemen im Bereich Groupware sind CRM mit GEDYS IntraWare 7, das u.a. neue Funktionen für „Prozessorientiertes Kampagnenmangament“ und „Strategische Umsatzplanung und Vertriebssteuerung“ bietet, sowie die Möglichkeiten, die der SoftM DataConnector bei der Verknüpfung unterschiedlicher Datenbanksys-teme eröffnet.

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