(openPR) Headhunter besetzen 20 % der Suchaufträge mit Kandidaten aus der eigenen Datenbank
Eine aktuelle Untersuchung aus dem Jahre 2009 über das Vorgehen erfolgreicher Executive Search Unternehmen zeigt, dass rund 20 % der zu besetzten Positionen von den Beratern mit Kandidaten besetzt werden, die sie in ihrer Datenbank gespeichert haben.
Für wechselwillige Führungskräfte ist es deshalb von großem Vorteil, ihre Daten bei den wirklich wichtigen Headhuntern zu hinterlegen. Das ist entweder möglich durch Eingabe der Daten in entsprechende Formulare auf den Internetseiten der Headhunter oder durch Übermittlung des CV per Brief oder meistens besser durch Übersendung per E-Mail.
Voraussetzung ist jedoch, dass man die Adressen der wirklich wichtigen Headhunter incl. deren Internet- und E-Mailadresse zur Verfügung hat. Solche Verzeichnisse gibt es mittlerweile von einer Reihe von Anbietern. Einer der am längsten im Markt tätigen Anbieter ist Headhunter – Contact unter: www.headhunteradressen.de oder Pabst Consulting unter: www.pabstconsulting.de.
Problematisch ist die Übermittlung des CV über entgeltpflichtige Portale, die den Versand des CV an mehrere Tausend Berater versprechen. Weil auf diesem Wege die Berater mit CV´s überhäuft werden, landen die Daten meist nicht in den Datenbanken der Headhunter sondern werden aktuell von diesen bei einer Internet-Recherche dort abgerufen. Dazu gibt es aber Portale, bei denen man kostenfrei seine Daten hinterlegen kann wie z. B. bei Monster.de .











