(openPR) Der echte Unterschied zwischen „Headhunter“ und „Personaldienstleister“
Das berufliche Umfeld in Deutschland verändert sich immer stärker und unterliegt einem stetig wachsenden Markt an Hilfe und Unterstützung in Firmen, die immer mehr Schwierigkeiten haben, Ihren Bedarf an qualifiziertem Personal gerecht zu werden. Zur Zeit fehlen ca. 140.000 Ingenieure und ca. 25.000 Fach & Führungskräfte in Deutschland. Dem demographischen Wandel geschuldet wird die Zukunft für die mittelständischen Unternehmen und Industriebetriebe immer mehr zu einer Zerreißprobe, da wenig gutes Personal größere und vielfältigere Aufgaben in Ihren Branchen bearbeiten müssen.
Wir reden immer von Spezialisierung, von top ausgebildeten Managern, Ingenieuren oder Wissenschaftlern, dennoch ist das Angebot an hoch spezialisierten Fachkräften begrenzt und die Firmen buhlen um die Gunst der Besten am Markt. Nicht selten werden dabei Spitzengehälter geboten, die in keiner Relation zur Position stehen. Anders herum wollen viele Firmen Ihren Spitzenkräften nur wenig Geld bezahlen, da die Marktsituation in Europa im Wettbewerbsvergleich immer enger wird. Hier kommen die Headhunter oder Personaldienstleister ins Spiel, die um die Gunst der Firmen werben, sie hätten die besten Kandidaten oder würden die besten Kandidaten für die ausgeschriebene Position in einem Unternehmen finden. Headhunter ist leider kein geschützter Begriff und kann demzufolge von jedem genutzt oder verwendet werden, egal welcher Berufssparte er angehört. Dies macht die Branche der Personaldienstleister und Headhunter für die Unternehmen, die einen echten Headhunter beauftragen wollen, schwer überschaubar. Sowohl die Branche der Personaldienstleister als auch die Branche der Headhunter verschmelzen vor den Augen der Klienten, sodass heute ein Unternehmen, dass sich bewusst für die Suche eines geeigneten Kandidaten an ein echtes Headhunterinstitut wenden will, nicht mehr entscheiden kann, wer echt ist und wer nicht. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die großen Unterschiede zwischen Headhunter und Personaldienstleister.
Arbeitsweise Headhunter:
Echte Headhunter erstellen mit dem Kunden ein gewünschtes Qualifikations- und Persönlichkeitsprofil des Kandidaten, den der Klient anwerben will. Anschließend erstellt der Headhunter ein qualifiziertes Profil des zu suchenden Kandidaten mit dem Hintergrund der Qualifikation, seiner Emotion und seiner Mentalität.
Mit diesem Profil geht der echte Headhunter mit sogenannten executive Recruitern(speziell rhetorisch ausgebildete Recruiter, die in der Branche zuhause sind und den Markt im Wettbewerbsumfeld bestens kennen) in die Wettbewerbsunternehmen und identifiziert hier die Kandidaten, die z.B. in gleicher Position bereits arbeiten. Diese werden äußerst diskret, direkt und gezielt angesprochen. Sollte ein potenzieller Kandidat Interesse an einem Wechsel innerhalb der Branche bekunden, werden zuerst die fachliche Qualifikation und dann die menschliche Qualifikation in einem persönlichen Gespräch durch spezielle Analysegespräche überprüft.
Bevor der Kunde das Profil des Kandidaten erhält, wird zuerst eine Analyse durch den Headhunter erstellt, in dem sich alle relevanten Fakten gebündelt wiederfinden, sowie die die persönliche Einschätzung des Headhunters, ob der Kandidat die Auswahlkriterien erfüllen kann. Der Kunde entscheidet also im Vorfeld unabhängig der Person, die er nicht kennt, da die Daten des Kandidaten erst noch geheim bleiben, über ein persönliches Gespräch mit dem Kandidaten. Dem Kunden werden 3 oder maximal 4 Kandidaten zur Auswahl gestellt. Bei über 90% der Fälle entscheidet sich bereits der Kunde für einen der vorgestellten Kandidaten im ersten Gespräch. Der Headhunter steht dem Kandidaten und dem Klienten immer als erster Ansprechpartner und Mittler zur Verfügung, ohne großen Einfluss auf den persönlichen Gesprächsverlauf zu nehmen. Dennoch ist der Headhunter immer bei allen Terminen bis zur Vertragsunterzeichnung anwesend, um als Berater für beide Seiten zu fungieren.
Arbeitsweise Personaldienstleister
Personaldienstleister erstellen mit dem Kunden zusammen einen Anzeigentext für die zu besetzende Position.
Im Auftrag der Klienten werden dann teure Insertionen mit deren Geldern der Kunden in öffentlichen Medien oder im Internet in vielfältigsten Job Portalen und Stellenmärkten geschaltet.
Nun wartet und hofft der Personaldienstleister, dass sich ein Kandidat mit einem annähernd entsprechenden Profil meldet. Ein unsicheres und zeitaufwendiges Verfahren, dass der Kunde finanziert, ohne an die Top Kandidaten aus der Branche heranzukommen. Die wenigsten Kandidaten, die top qualifiziert sind, bewerben sich auf eine solche Annonce. Sie haben es auch nicht nötig, da die Top Kandidaten immer direkt von den echten Headhuntern angesprochen werden und die wirklich guten Kandidaten sich die Top Positionen heraussuchen können!
Wer schon einmal eine Bewerbung geschrieben hat, diese dann an einen Personaldienstleister versendet hat und dann gehofft hat, dass die Chance hier einen Job zu bekommen größer sind, als sich direkt bei einem Unternehmen zu bewerben, der wird hier sicherlich enttäuscht sein. Auf eine Anzeige eines Personaldienstleisters melden sich oft unzählige Kandidaten, in der Regel Arbeitslose, Quereinsteiger oder berufsunerfahrene Kandidaten sind, die alle hoffen, hier Ihre berufliche Perspektive zu finden.
In Deutschland gibt es rund 1800 Unternehmen, die sich mit Personal am Markt beschäftigen.
Circa 70 Zeitarbeitsfirmen beschäftigen sich mit dem Verleih und Verleasen von Mitarbeitern in Unternehmen.
Circa 1700 klassische Personalberater oder Personaldienstleister, die Personal für Ihre Mandanten durch schalten von Anzeigen in den Printmedien oder via Internet suchen.
Circa 30 Firmen sind echte Headhunterunternehmen wie eines der Top Unternehmen der Headhunter Branche, Headhunter Executive Search International, www.headhunter-international.com, etc…, die ausschließlich über die Direktsuche der Kandidaten in Wettbewerbsunternehmen die Top Kandidaten identifizieren, ansprechen und abwerben.
Alle Unternehmen wollen nur "die besten der besten Kandidaten", die Top Elite der Kandidaten für Ihre Führungspositionen!!
Die Top Kandidaten arbeiten eben direkt beim Wettbewerb und nur die findet ein echter Headhunter.
Wenn man ein Luxusauto kaufen möchte, dann erwartet man dort zu recht, auch einen Luxuswagen kaufen zu können und nicht etwa ein Billigauto. Ein echter Headhunter verzichtet zwar ungern auf einen Auftraggeber, dennoch werden die seriösen Headhunter Ihre Philosophie der Direktsuche "executive direct search" nicht aufgeben.
Der entscheidende Unterschied bei der Personalberatung oder dem Personaldienstleister ist, das hier auf den Kandidaten nach der Anzeigenschaltung gewartet wird und hofft, dass eine(r) dabei ist, der vielleicht auf das Kandidatenprofil passt! Ein Glücksspiel.
Ein echter Headhunter geht gezielt für den Klienten, der eine offene Vakanz hat, in den Wettbewerb und spricht Ihren Wunschkandidaten an! Sie erhalten dann nicht die zweite Wahl, sondern die Besten aus Ihrem Branchenumfeld.
Und das Beste daran ist, Sie erhalten das uneingeschränkte know how Ihres Branchensegmentes und schwächen gleichzeitig auch noch Ihren Wettbewerber!












