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„Konsumpotenzial-Index 2009“: Möbelbranche mit großem Absatzpotenzial

(openPR) Die Möbelbranche in Deutschland kann trotz Wirtschaftskrise in diesem Jahr hohe Umsätze erwarten: Aktuell denken 20 Mio. Bundesbürger häufig über die Anschaffung von Möbeln, Küchen und Einrichtungsgegenständen nach. Durchschnittlich 40 Prozent der Kaufinteressenten in den einzelnen Produktsegmenten wollen den Kauf noch im laufenden Quartal tätigen. Dies zeigt der aktuelle „Konsumpotenzial-Index 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren wurden im April repräsentativ zu ihrem generellen Kaufinteresse und ihrer kurzfristigen Kaufintention in zentralen Verbrauchermärkten und Produktsegmenten befragt.



„Unterstützt werden die Erfolgsaussichten der Möbel- und Einrichtungshäuser nicht zuletzt durch den in unsicheren Zeiten verstärkten Rückzug der Bürger ins Private (´Cocooning´). Zudem hat das Thema Wohnkultur in den letzten Jahren aber auch generell wieder an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Imke Stork, Studienleiterin bei der YouGovPsychonomics AG.

Segmentspezifische Kaufinteressen und Kaufabsichten

Ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen beim Möbelkauf stehen vor allem Schränke (36%) und Polstermöbel (34%), gefolgt von Betten und Regalen (je 31%). Rund ein Drittel der Kaufinteressenten von Schränken und Polstermöbeln wollen die Anschaffung kurzfristig realisieren. Den Kauf einer Einbauküche erwägen derzeit 20 Prozent der Verbraucher, rund jeder Fünfte (19%) davon noch im laufenden Quartal. Saisonal bedingt ist das kurzfristige Kaufpotenzial für Gartenmöbel unter den generell Kaufinteressierten (24%) derzeit besonders hoch (59%).

Anbieterpräferenzen und Preisbereitschaft beim Möbelkauf
Überregional und produktübergreifend werden die Top 5 der bevorzugten Anbieter von Möbeln und Einrichtungsgegenständen von IKEA angeführt. Erst mit deutlichem Abstand folgen die Discounter Möbel Roller, Höffner Möbelgesellschaft, Poco-Domäne und SB-Möbel Boss.
Bei ihren Kaufplänen speziell für Schränke wird IKEA von 59 Prozent der Verbraucher als Anbieter in die engere Wahl gezogen, im Polstermöbelsegment von 46 Prozent, hier gefolgt von den Möbeldiscountern Höffner (21%), Roller (17%) und Boss (14%).

Das geplante Ausgabevolumen beim Möbelkauf unterscheidet sich in den unterschiedlichen Produktsegmenten sehr deutlich: Im Bereich von Schrankmöbeln wollen beispielsweise 49 Prozent der potenziellen Käufer bis 500 Euro investieren, 32 Prozent zwischen 500 und 2.000 Euro und sieben Prozent 2.000 bis 7.500 Euro. Für Polstermöbel sind die Konsumenten grundsätzlich bereit, mehr auszugeben: 18 Prozent sehen für Neuanschaffungen in diesem Bereich ein Budget von bis zu 500 Euro vor, 59 Prozent beabsichtigen bis zu 2.000 Euro zu investieren und 12 Prozent sogar zwischen 2.000 und 7.500 Euro.

„Für die großen Möbelanbieter sind diese Ergebnisse interessant, da sie durch die genaue Kenntnis der Marktpotenziale und der unterschiedlichen Zielgruppen das positive Konsumklima im Möbelmarkt gezielt für sich nutzen können“, so Stork.

Kontakt zur Studienleitung: Imke Stork - Telefon: +49 221 42061-347 - E-Mail: E-Mail

Die komplette Studie „Konsumpotenzial-Index 2009“ (Ausgabe 1/2009) mit zahlreichen weiteren Ergebnissen und Differenzierungen zu den aktuellen Konsumtrends und dem Kauf- und Abschlussverhalten in zentralen Verbrauchermärkten kann über die YouGovPsychonomics AG bezogen werden. Einzelne Branchenreports sind auch unabhängig voneinander erhältlich. Die Trendstudie wird regelmäßig quartalsweise durchgeführt.

Weitere Studieninformation: www.psychonomics.de/filemanager/download/2028

Weitere Informationen finden Sie unter www.psychonomics.de.

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