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Fedora 11 treibt die Evolution von Open Source weiter voran

10.06.200917:47 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die Open-Source-Distribution Fedora belegt die Innovationsfähigkeit der Community, bietet das bislang umfangreichste Funktionsspektrum, Erweiterungen der Virtualisierungsfunktionen sowie ein neues Community-Teilnahme-Portal.

München, 10. Juni 2009 – Fedora 11, ein von Red Hat gefördertes und aus der Community forciertes Open-Source-Projekt, ist ab sofort verfügbar. Die neue Version umfasst das bislang umfangreichste Funktionsspektrum. Einer der Schwerpunkte bildet das Software-Management. Dazu kommen erweiterte Sound-Funktionen, zusätzliche Virtualisierungskomponenten sowie eine Betaversion des Fedora-Community-Portals.



„Das Feature Set von Fedora 11 belegt die Leistungsstärke und die Vielfalt der Interessen von Fedora-Entwicklern, die sich aktiv an der Evolution von Open Source beteiligen“, sagt Paul Frields, Fedora-Projektleiter bei Red Hat. „Viele der Features bauen auf den Fundamenten auf, die mit den früheren Releases geschaffen wurden, und sind ein weiterer Beleg für die kontinuierliche und zugleich hohe Innovationsfähigkeit des Open-Source-Entwicklungsmodells.“

Die Mitglieder der Fedora-Community verfolgen das Ziel, etwa alle sechs Monate ein komplettes und kostenloses Betriebssystem zu erstellen. Der Entwicklungszyklus ist bewusst auf ein halbes Jahr begrenzt, um eine schnelle Innovation und Zusammenarbeit zwischen den mittlerweile 29.000 Fedora-Mitgliedern zu fördern.

Fedora 11 enthält deutliche Erweiterungen im Bereich Virtualisierung, einschließlich eines Upgrades der interaktiven Konsole, eines überarbeiteten Assistenten zur Generierung von virtuellen Maschinen und verbesserter Securityfeatures bei der SELinux-Unterstützung von Gastsystemen. Dazu kommen Neuerungen der Benutzeroberfläche, etwa eine automatische Font- und Content-Handler-Installation mit dem PackageKit, eine erweiterte Unterstützung von Fingerprint-Readern sowie ein aktualisiertes Eingabesystem zur Unterstützung der Mehrsprachigkeit.

Die grundlegenden Arbeiten für das Kernel Mode Setting von Fedora 11 entstanden bereits mit Fedora 10, das bereits einige ATI-Radeon-Grafikkarten unterstützte. Dieses Feature verkürzt die Bootzeiten und bietet Anwendern eine aufgeräumte Benutzeroberfläche, denn der Kernel sorgt bereits während des Systemstarts für die Ausgabe eines grafischen Bildschirms. Darüber hinaus unterstützt Fedora 11 deutlich mehr ATI-, aber auch viele Intel-und NVIDIA-Grafikkarten. Auch die PackageKit-Funktionen zur Installation der Fonts bauen auf dem mit Fedora 9 entwickelten und mit Fedora 10 verfeinerten Fundament auf. Fedora 11 enthält aber auch völlig neue Features wie das Ext4-Dateisystem und die MinGW-Cross-Compiler-Umgebung.

Gleichzeitig mit der Verfügbarkeit von Fedora 11 hat der Betatest von Fedora Community begonnen, einem Portal, über das die Fedora-Mitglieder neuen Programmcode einspeisen und mit Gleichgesinnten kommunizieren. Das Portal enthält ein bedienerfreundliches, individuell anpassbares Dashboard, das Sourcecodes, Diskussionsbeiträge und Updates auf einer grafischen Oberfläche nachvollziehbar macht. Der Betatest des Portals legt den Schwerpunkt auf die softwaretechnische Pflege und Weiterentwicklung: Die Fedora-Community-Mitglieder haben die Möglichkeit, das Portal kontinuierlich zu verbessern und auszubauen.

„Das Fedora-Portal eröffnet den Community-Mitgliedern völlig neue Möglichkeiten der Mitwirkung und stärkt die Zusammenarbeit“, erläutert Frields. „Es nutzt das aus Best-of-Breed-Open-Source-Komponenten entstandene neue Web Framework und bietet damit eine zeitgemäße Form der Kommunikation. Wir wollen mit dem Portal ein einheitliches, einfaches und benutzerfreundliches Tool bereitstellen, mit dem die Community-Mitglieder ihre Leistungen in das Fedora-Projekt einbringen können.“

Details zu Fedora 11, der Möglichkeit zum Downloaden und zur Mitwirkung am Fedora-Projekt gibt es unter http://www.fedoraproject.org.

Weitere Informationen über Red Hat finden sich auf http://www.redhat.com. Aktuelle Presseinformationen sind auf http://www.press.redhat.com abrufbar.


Diese Presseinformation kann auch unter http://www.pr-com.de abgerufen werden.

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