(openPR) In drei Tagen ist es so weit, Europawahl und in einigen Bundesländern Kommunalwahl. Für die meisten Deutschen die erste Möglichkeit, im Superwahl eine Partei anzukreuzen. Viele Menschen tun sich schwer, fühlen sich nicht ausreichend informiert, sind verunsichert und verspüren Machtlosigkeit. „Trotz allem. Wählen gehen ist alternativlos. Wir sollten uns überlegen, dass jede nicht abgegebene Stimme eine Stimme für die Feinde der Demokratie ist,“ so der SPD-Mann aus dem sächsischen Roßwein, Rudolf Homann.
Nach seiner Überzeugung heißt Wählen gehen jedoch nicht, Stimme abgegeben und Mund halten für die nächsten Jahre. Er plädiert im Gegenteil dafür, immer laut seine Stimme zu erheben, sich einzumischen und mit zu gestalten. Egal, ob in einem Jugendverband, einer demokratischen Partei oder Gewerkschaft, einer Bürgerinitiative oder am Arbeitsplatz. Jeder sollte die Möglichkeit nutzen, demokratische Teilhabe einzufordern und konsequent seine Interessen zu vertreten.
Homann verweist auf die Stadt Roßwein. Diese hat alle Chancen, ins Guinessbuch der Wahlrekorde aufgenommen zu werden. Neben den „normalen“ Wahlen, sind hier die Wähler aufgerufen, noch in zwei Bürgerentscheiden ihren Willen zum Ausdruck zu bringen. Und seine Partei, die SPD, findet das auch gut so. Sie tritt auch zwei Tage vor der Kommunalwahl noch mit den Wählerinnen und Wählern in Kontakt, veranstaltet das Hoffest in der ALTEN POST in Roßwein. Feiern, Kämpfen und Diskutieren schließen sich eben nicht aus. Sie gehören ebenso zusammen wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.













