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Europawahl und die Tiere

02.06.200908:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Europawahl und die Tiere

(openPR) Wie ernst meinen es die großen Parteien mit dem Tierschutz? Eine Auswertung der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt kommt zu überraschenden Ergebnissen.

Alle Parteien behaupten, sich für den Schutz der Tiere einzusetzen. Aber was steckt wirklich dahinter? Dieser Frage ist die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt nachgegangen, und hat dafür Wahlprogramme studiert, Antworten auf Wahlprüfsteine ausgewertet und diverse Nachfragen gestellt.

Auffällig ist, dass sich nur zwei Parteien in ihren Wahlprogrammen überhaupt mit dem Tierschutz auseinandersetzen. „Und auf Nachfrage erhält man Antworten, deren Kern man oft lange suchen muss – oder der schlichtweg fehlt“, beschreibt Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung die Schwierigkeiten, Transparenz zu schaffen.

Letztendlich ist dies aber doch gelungen. Das Ergebnis ihrer Auswertung hat die Stiftung im Internet auf www.albert-schweitzer-stiftung.de/europawahl veröffentlicht. Von den größeren Parteien schneiden Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke am besten ab. Auffallend schlecht stehen CDU, CSU und FDP da; die SPD bildet das Mittelfeld. Von den Kleinparteien werden ÖDP und Tierschutzpartei positiv erwähnt.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit 1999 erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Neben einer intensiven Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, betrachtet sie auch das politische Geschehen sehr genau.

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