Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen bewegten sich in dieser Woche stark auf und ab. Noch zum Wochenbeginn standen Sie kurz vor dem Durchbruch der 60 Dollarmarke, prallten aber von dieser nach unten ab nachdem die Stimmung an den Aktienmärkten drehte und fielen bis auf 57 Dollar pro Barrel zurück.
Am Freitagmorgen zeigten sich die Rohölpreise dann zunächst noch einmal etwas fester, bauten aber im Tagesverlauf ihr Plus immer weiter ab und standen am frühen Nachmittag gegen 15:30 Uhr wieder mit etwas über einem Dollar im Minusbereich. Schwache Wachstumsdaten aus Europa und die damit verbundene Verfürchtung vor weiteren Nachfrageeinbrüchen drückten zusammen mit einem festeren Dollar auf die Preise.
Im deutschen Heizölmarkt kam es in dieser Woche nach dem 10tägigen vorangegangen Anstieg zu einem Trendwechsel. Schrittweise gaben die Heizölpreise tagtäglich, zumeist in kleinen Schritten, wieder etwas nach. Im Vergleich zum Donnerstag bewegten sich die Preise im deutschen Markt vor dem Wochenende gar nicht; die Bezugskosten blieben vor dem Wochenende konstant und deutlich unter dem Niveau der Vorwoche. Im Jahresvergleich zu 2008 war Heizöl im Bundesdurchschnitt heute knapp 41 Cent pro Liter teurer, bei einer 3000 Literpartie entspricht das einer Differenz von knapp 1250 Euro bzw. über 75 Prozent Mehrkosten.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
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… legten die Bezugskosten für Heizöl in der der Bundesrepublik zunächst spürbar zu. Dann, mit Beginn der zweiten Wochenhälfte, und so auch heute, gaben die Heizölpreise bis zum Wochenende wieder etwas nach. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL lag bei einer Lieferung von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt wieder deutlich unterhalb von 58 Euro und …
… deutlich höheres Niveau vom Vorabend behaupten und unter leichten Schwankungen stabilisierte sich das Preisniveau bis zum Nachmittag ohne größere Differenzen zu den Vortagesschlusswerten. Die liegen zum Wochenende bei über 69 Dollar pro Barrel für Rohöl der Sorte Brent, während die US-Sorte WTI seit Tagen rund zwei Dollar niedriger gehandelt wird. Neue …
… al-Badri, wurde mit der Aussage zitiert, dass der Preisanstieg durch den Dollarkurs verursacht sei. Es gebe genug Öl und demnach keinen Grund für eine Anhebung der Fördermengen.
Seit dem Wochenende sind die Rohölpreise sowohl für US-, wie für Nordseeöl um rund zwei Dollar pro Barrel gestiegen – seit Donnerstag sogar um rund vier Dollar. Bei fast unverändert …
… Abprall von der 54 Dollarmarke und ein Anstieg der Arbeitslosenquote auf den höchsten Wert seit 1983 in den USA für einen Rückgang.
Im deutschen Heizölmarkt kam es vor dem Wochenende, wie bereits am Vortag, zu einem Anstieg. Dabei legte der Preis für 100 Liter Heizöl EL im bundesdeutschen Durchschnitt gegenüber Donnerstag um 67 Cent pro 100 Liter zu. …
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… Rohölpreisen. Somit kostete Heizöl pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Vergleich zum Donnerstag rund 40 Cent mehr. Ingesamt liegen die Preise vor dem Wochenende bei bundesdurchschnittlich rund 55,50 Euro gut einen Euro über den Werten vom Wochenbeginn. Ein Blick auf den Jahresvergleich weist hier erheblichere Differenzen auf und zeigt, …
… sich die Rohölnotierungen bei 57 Dollar pro Barrel. Bereits heute Morgen legten die Kontrakte aber wieder zu. Die optimistische Stimmung im Markt hält auch vor dem Wochenende an. Hinzu kommen positive Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, die das Preisniveau stützen. Am frühen Nachmittag bewegten sich die Notierungen schwankend um die 58 Dollarmarke, …
… jedenfalls profitierte der Euro etwas – bei seitwärts wanderenden Rohölnotierungen. Logische Folge: Wie schon gestern Abschläge beim Heizöl.
Die Rohölnotierungen verspürten zum Wochenende nur minimalen Aufwärtsdrang, was aufgrund fehlender fundamentaler Daten kaum verwunderlich ist. Auch die Finanzkurse, die Woche über prägend für die internationalen …
… Rohölbörsen bewegten sich zu Wochenanfang auf einem moderaten Niveau um die 75 US-Dollar je Barrel. Zur Wochenmitte schossen sie nah an die 78-Dollar-Grenze heran. Zum Wochenende wurden diese Gewinne zum Teil wieder abgegeben. US-Leichtöl (WTI) stieg innerhalb einer Woche um 1,80 Dollar und Nordseeöl (Brent) um 1,20 Dollar.
Starke Aktienmärkte und positive …
… zeigt. Hierbei dürfte auch eine Portion Skepsis mitspielen - ebenso wie hinsichtlich der preisdämpfenden Wirkung des Produzenten/Verbraucher-Treffens in Saudi-Arabien (Djiddah) am Wochenende.
Der Markt reagiert zurzeit auf jede noch so kleine marktrelevante Information mit plötzlichen Richtungswechseln. So folgte der Preis-Rallye der ersten Vormittagshälfte …
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