(openPR) Auf Jobsuche in Deutschland und in London: Berichte von Betroffenen
- Nur die Wohnungsbranche bietet noch sichere Arbeitsplätze
- Ausbildungsinstitute müssen sich neu orientieren
Köln, 5. Mai 2009. Zahlreiche Arbeitsplätze in der Immobilienbranche sind gefährdet oder bereits weggefallen. Von ihren Erfahrungen auf der Jobsuche in Deutschland und in London berichten zwei Betroffene in der aktuellen Ausgabe 5-2009 des Fachmagazins immobilienmanager, die am 6. Mai erscheint. Der Themenschwerpunkt „Hire and Fire“ befasst sich mit den Jobchancen in der Immobilienwirtschaft.
Nur wenige Sektoren der Branche blieben bisher vom Personalabbau verschont. Besonders schwierig ist die Lage für Mitarbeiter im An- und Verkauf, bei gewerblichen Projektentwicklern und Immobilienfinanzierern. Einigermaßen stabile Verhältnisse herrschen in der Wohnungswirtschaft, wo Führungskräfte gesucht werden. Einen leichten Aufwind gibt es auch für Spezialisten, die sich mit der Restrukturierung von Finanzierungen und Geschäftsmodellen befassen.
Die Ausbildungsinstitute der Branche müssen ihre Angebote überdenken. Seit Beginn der Krise verzeichnen sie einen Einbruch bei den Teilnehmerzahlen. Nun stellt sich die Frage, welche Rolle beispielsweise Kapitalmarktthemen heute noch spielen können. Daher setzen die Universitäten und Akademien verstärkt auf eine interdisziplinäre Ausbildung, die Generalisten hervorbringt.
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