(openPR) DerZeitarbeits-Check.de – Deutschlands unabhängiges Portal für Zeitarbeit – informiert in Mecklenburg-Vorpommern
Viele Jahre haben Zeitarbeitnehmer mit ihren flexiblen Einsatzzeiten wesentlich zu Erfolg und Wachstum der deutschen Wirtschaft beigetragen. In der Krise gehören sie trotzdem zu den ersten, denen Entlassung droht. Das muss nicht zwangsläufig so sein! Die Bundesregierung hat Zeitarbeitsfirmen im Rahmen ihrer Konjunkturprogramme explizit in den Kreis der Unternehmen aufgenommen, die Kurzarbeit anmelden und Fördermittel für die Weiterqualifizierung ihrer Mitarbeiter erhalten können.
DerZeitarbeits-Check.de – Deutschlands unabhängiges Portal für Zeitarbeit – informiert deshalb in Kooperation mit regionalen Partnern über sinnvolle Wege durch die Krise, so dass Zeitarbeitsfirmen nach überwundener Wirtschaftsflaute mit qualifizierten Fachkräften wieder voll durchstarten können. Die Auftaktveranstaltung findet am heutigen 5. Mai 2009 in Kooperation mit der Hanseatischen Weiterbildungs- und Beschäftigungsgemeinschaft Rostock gGmbH (HWBR) in der Hansestadt Rostock statt.
Die Veranstalter und Fachleute aus den zuständigen Behörden informieren kompakt und kostenfrei, unter welchen Voraussetzungen Zeitarbeitsfirmen Kurzarbeit nutzen können und welche öffentlich geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten und Zuschüsse in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung stehen. „Noch wissen beispielsweise viel zu wenig Unternehmen, dass die Abkürzung WeGebAU für ‚Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen‘ steht und es sich dabei um ein komfortables Sonderförderprogramm der Bundesagentur für Arbeit handelt“, so Oliver Repp, Initiator und Macher von DerZeitarbeits-Check.de. Seine Devise: „Jetzt die Mitarbeiter zu halten und weiterzubilden zeigt nicht nur die soziale Verantwortung jedes Unternehmens, sondern wird sich im Aufschwung auch positiv in Umsatz und Gewinn bemerkbar machen“.
In Mecklenburg-Vorpommern steht zusätzlich eine landesspezifische Förderung über den Bildungsscheck für alle Mitarbeiter in MV zur Verfügung. Fachleute der Rostocker HWBR werden darüber informieren.







