(openPR) Nach der Versendung des Informationsblattes über das Angebot der Tierschutzlehrer von „Tierschutz im Unterricht Berlin-Brandenburg“ durch die Senatsverwaltung an alle 850 Berliner Schulen nehmen diese nun offiziell ihre Arbeit auf. Bereits in der Vergangenheit haben interessierte Pädagogen diese speziellen Unterrichtseinheiten für ihre Schüler gebucht, was unter den Schülern auf positive Resonanz stieß.
Nun ist es amtlich: Mit Empfehlung der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung nehmen die Tierschutzlehrer von „Tierschutz im Unterricht Berlin-Brandenburg“ ihre Arbeit in Berlin auf.
Hierbei handelt es sich um das kostenfreie bzw. auf freiwilliger Spende beruhende Angebot, zeitlich und thematisch variable Unterrichtseinheiten zum Themenkomplex Tierschutz zu buchen. Ob es um die sogenannte Nutztierhaltung, Heimtierhaltung oder um schwierigere Themen wie Tierversuche geht - im Zentrum der Betrachtung steht das Tier im Spannungsfeld zwischen Eigen- und Fremdinteressen. Die Themen werden altersgerecht aufbereitet dargeboten.
„Für uns beginnt nun ein neuer Abschnitt in unserer Arbeit.“, freut sich Theresa Reppenhagen, eine der Tierschutzlehrerinnen. „Heraus aus dem relativen Dunkel unserer bisherigen Unbekanntheit gehen wir nun mit unserem Konzept an die Öffentlichkeit. Wir wissen, wie wichtig die Ausbildung oder besser noch die Erhaltung empathischer Regungen bei Kindern und Jugendlichen nicht nur für die Tiere, sondern für die gesamte Gesellschaft sind. Es hat sich in verschiedenen Untersuchungen weltweit gezeigt, dass Gewalttäter in ihrer Kindheit oft Tierquäler waren. Deshalb sind wir sicher, dass wir mit unserem Angebot nicht nur tierliebe, sondern auch „ganz normale“ Pädagogen erreichen werden.“









