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Parodontitis bringt lebenslang beim Zahnarzt

23.04.200914:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Parodontitis bringt lebenslang beim Zahnarzt
© Yuri Arcurs, Fotolia # 12998699
© Yuri Arcurs, Fotolia # 12998699

(openPR) Zahnfleischentzündung permanente Gefahr für die Gesundheit

- Parodontose trifft fast jeden Erwachsenen
- Die Gefahr kommt aus der Tasche
- Vorsicht Ansteckung!

Bad Homburg (vitadent, 23.04.2009) „Eine schwere Parodontitis ist mit einer großen offenen Wunde auf dem Oberarm zu vergleichen“, meint Nadja Ramdane, angehende Dental Hygienikerin (DH) in der Zahnarztpraxis VitaDent in Bad Homburg. Die Fachfrau für Prophylaxe weiß, dass Zahnfleischerkrankungen bei Patienten oft unbemerkt bleiben. Dabei sind Blutungen beim Zähneputzen ein deutliches Zeichen für Handlungsbedarf. Jüngsten Erkenntnissen zufolge betrifft Kieferknochenabbau, ausgelöst durch Zahnfleischprobleme, mehr als 80 % der über 35-Jährigen. Risikofaktoren dafür sind u. a. Nikotingenuss, genetische Veranlagung (Männer sind häufiger betroffen), Stress und Diabetes. Eine Parodontitis, vielen bekannt als Parodontose, schadet dem Menschen ganz grundsätzlich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Gefahr von Frühgeburten, Infektionen der Atemorgane, sogar erhöhte Risiken für Gefäßerkrankungen wie Hirnschlag werden diskutiert. Nur die Parodontitis-Risiko-Erkennung und eine lebenslange parodontale Begleittherapie bei positivem Befund bieten die Chance, trotz Zahnfleischentzündung bei guter Gesundheit zu bleiben.



Dr. Arthur Kotzor, Inhaber der Zahnarztpraxis VitaDent, hat sein Behandlungskonzept mit aller Konsequenz auf die Prophylaxe von Mund- und Zahnerkrankungen ausgerichtet. Patienten mit dem Befund Parodontitis gliedert er in ein Programm ein, bei dem sie 3- bis 4mal jährlich zur unterstützenden Parodontaltherapie einbestellt werden. Diese beinhaltet sowohl die professionelle Zahnreinigung als auch diagnostische Maßnahmen, wie Messungen der Tiefe von Zahnfleischtaschen, das Ermitteln des Blutungsgrades und z. B. DNS-Tests bei schweren Krankheitsbildern. Die eigentliche so genannte PA-Behandlung wird minimalinvasiv und unter Betäubung des Zahnfleisches ausgeführt. Da sie weitgehend stressfrei bleibt, können Patienten hinterher ihrem üblichen Tagwerk nachgehen. Bei PA-Behandlung und den notwendigen Folgeterminen legt man größten Wert darauf, den Biofilm, eine an den Zähnen klebende und immer aufs Neue entstehende Bakterienschicht, zu entfernen. Der Biofilm in den Zahnfleischtaschen ist das wahrhaft Gefährliche. Das regelmäßige Beseitigen desselben, gepaart mit professionell angeleiteter Zahnpflege daheim, macht den Erfolg einer Parodontitisbehandlung aus. Im besten Fall lässt sich so der Abbau von Kieferknochen verlangsamen oder sogar stoppen.

Das spricht vor allem für die Notwendigkeit, Risikopatienten auf hohem Niveau zu betreuen. Die Parodontitis verläuft in Schüben. Sie kann jederzeit, beispielsweise bei Stress, wieder aktiv werden. Dabei muss das Zahnfleisch nicht unbedingt bluten. Eine Blutung sagt lediglich etwas darüber aus, wie akut die Entzündung ist. Besonders gefährdet sind Raucher. Denn bei ihnen verursacht die Parodontitis oft kein oder wenig Zahnfleischbluten. Die Erkrankung ist so hinterhältig, dass sie auch für den Lebenspartner des Patienten eine Gefahr darstellt. Parodontitis-Bakterien stecken an. Bei VitaDent bezieht man deshalb die Partner der Patienten in die Parodontitis-Risiko-Erkennung ein und behandelt sie, wenn erforderlich, zeitgleich. „Die Parodontitis-Behandlung gilt nicht nur den Zähnen, sondern der Lebensqualität“, sagt Nadja Ramdane. Weitere Informationen dazu unter www.prophylaxe.de.

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