(openPR) OTZBERG, 10.2.2004 - Bürgermeister Karl Ohlemüller entzündete gemeinsam mit Vertretern von HSE und entega am Montag (9.) eine weithin sichtbare Gasflamme. Dies war der symbolische Start für das Erdgas, das jetzt nach Lengfeld fließen kann. Gemeinsam mit den Einwohnern wurde dieses Ereignis gebührend gefeiert. Es gab Essen und Trinken zu familien-freundlichen Preisen und auch die Information kam nicht zu kurz: Im Infomobil informierten die Energieberater von entega kompetent rund um Strom, Gas und Wärme und stellten die neuesten Erdgasgeräte vor.
Im vergangenen Jahr wurden in Lengfeld rund 6.000 Meter Leitungen verlegt und rund 600.000 Euro investiert. Das erste Interesse ist groß. Bereits 35 Haushalte haben sich für den Erdgasanschluss entschieden und auch die Otzberg-Schule wird mit dem umweltschonenden Energieträger versorgt werden. Die weitere Anbindung der Straßenzüge richtet sich nach der Nachfrage - dort, wo die meisten Anmeldungen sind, wird als erstes begonnen. Die entega, Vertriebstochter der HSE, ermittelt den Bedarf und unterstützt alle Umstiegswilligen mit einem Förderprogramm. Wer noch bis zum 31. Juli auf Erdgas umstellt, profitiert davon. Bei Ein- und Zweifamilienhäuser gibt es eine Direktförderung von 500 Euro - bei Mehrfamilienhäusern beträgt sie 750 Euro. Alternativ dazu gibt es auch ein attraktives Finanzierungsangebot. Durch die neuen gesetzlichen Auflagen und Verordnungen müssen viele ältere Heizungsanlagen ausgetauscht werden, daher bietet sich jetzt der Umstieg auf Erdgas an. Denn Erdgas ist Da nk seiner geringen Schadstoffemissionen wesentlich umweltschonender als Heizöl oder Kohle.
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