(openPR) Attraktiver Einzelhandels- und Gastronomiemix
In der Stadt mit dem weltweit höchsten Kaltwassergeysir sprudelt auch der Einzelhandel. Am Donnerstag, 12. März 2009, wurde nach 11-monatiger Bauzeit die Stadthausgalerie Andernach erfolgreich eröffnet. Bis zum Tag der Eröffnung wurden bis auf eine Gastronomieeinheit alle Flächen vermietet. Für die Akzeptanz der neuen Mall in Andernach ist die Vollvermietung ein wichtiger Faktor. So konnten sich die Mieter über einen großen Besucheransturm und durchgehend positive Reaktionen freuen. Für das Erstellen des Branchenmixes und Vermietungskonzeptes sowie für die gesamte Vermietung der Handelsimmobilie war die SQM Property Consulting GmbH & Co. KG aus Münster exklusiv verantwortlich. Bauherr der Stadthausgalerie Andernach ist die Projektgesellschaft Galerie Andernach. Diese setzt sich aus der August Heine Baugesellschaft AG, die die Baumaßnahme auch realisierte, und dem Architekten Rainer Molitor, Gesellschafter der iandus Unternehmensgruppe, zusammen. Die iandus Unternehmensgruppe war zudem für die Ausführungsplanung für Architektur und Haustechnik sowie für die Mieterkoordination zuständig.
Zu den Hauptmietern gehören C&A und Ihr Platz. Darüber hinaus haben sich Apollo Optik, Cecil, Cosmo, Frisör Klier, Gerry Weber, Kio Convenience Concept, Martina Fashion, Meyerbeer Coffee, S. Oliver, Street One und The Phone House in dem innerstädtischen Einkaufszentrum niedergelassen. Sämtliche Einzelhandels- und Gastronomieflächen werden von den Besuchern ebenerdig erschlossen. In den Untergeschossen befinden sich großzügige PKW-Stellplätze. Außerdem ist die Stadt Andernach mit der Volkshochschule und einem Mehrgenerationenhaus in die Stadthausgalerie gezogen.
Der Entwurf zur Umwandlung des ehemaligen Horten-Kaufhauses in einer der beiden Andernacher Haupteinkaufsstraßen, der Hochstraße, zu einer modernen Stadthausgalerie stammt vom Düsseldorfer Architekturbüro RKW. Das im historischen Stadtzentrum gelegene Gebäude wurde entkernt und für die Nutzung als großflächiges Einkaufszentrum wesentlich umgestaltet. Hierbei musste berücksichtigt werden, dass sich die modernisierte Immobilie in das städtebauliche Umfeld der Altstadt harmonisch einfügen sollte. An das ehemalige Kaufhaus erinnert heute nichts mehr. Anstelle der schweren Fassade im typischen Stil der Horten-Kaufhäuser lädt nun eine vollständig überdachte Mall mit großen Glasflächen die Besucher zum Verweilen und Bummeln ein. Die Galerie verbindet die Fußgängerbereiche Hochstraße und Markt. Das Projekt verfügt nun über ca. 3.400 m² Verkaufsfläche und 1.300 m² Büro- und Verwaltungsfläche.












