(openPR) Das Sommersemester 2009 steht ganz im Zeichen der Ökonomie
Hamburg, 27. März 2009: „Money, money, money...“ heißt es ab dem 7. April 2009 in der Ringvorlesung „Games“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Unter dem Titel „Von Gold und Geld – Spiel und Reichtum“ beleuchten Wissenschaftler und Experten der Games-Branche bis zum 16. Juni jeden Dienstag ab 18 Uhr die ökonomische Seite des Games-Marktes. Die Ringvorlesung wurde im Sommersemester 2007 durch die Gamecity Hamburg initiiert, um Studierende und Mitarbeiter aus vermeintlich branchenfernen Berufsgruppen für die erfolgversprechende Computerspieleindustrie zu sensibilisieren. Eine Anmeldung für die gebührenfreie Vorlesungsreihe in der Fakultät Design, Medien und Information ist nicht erforderlich. Die Themen der einzelnen Termine sind unter www.gamecity-hamburg.de zu finden.
„In diesem Semester die Thematik Ökonomie in den Vordergrund zu rücken, ist sehr passend“, kommentiert Jens Unrau von der Behörde für Kultur, Sport und Medien. „Denn die kürzlich vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) veröffentlichten Marktzahlen beweisen es: Die Games-Branche ist mit ihren vielfältigen Sektoren sehr erfolgreich am Markt vertreten. Ein Umsatzplus von 14 Prozent zum Vorjahr kann sich sehen lassen. Games liegen wahrscheinlich erstmals an der Spitze der Entertainment-Branche, vor Musik, Video und Kino.“
Den Startschuss in die Vorlesungsreihe gibt am 7. April 2009 Prof. Gunther Rehfeld von der Fakultät Design, Medien und Information an der HAW Hamburg und Leiter des GamecityLabs. Jeweils dienstags ab 18 Uhr geben sich bis zum 16. Juni 2009 Gastprofessoren und Vertreter der Games-Branche die Klinke in die Hand. Das Themenspektrum ist traditionell sehr vielfältig: „Goldgrube Casual Games“, „Zielgruppe Mädchen als Erfolgsmodell“, „Währungen in virtuellen Welten“ oder „Jobs in der Goldgrube – Arbeiten in der Games-Branche“ sind nur einige der gesetzten Inhalte.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, ein umfassendes und differenziertes Bild über die Computerspieleindustrie als ökonomischen Faktor zu geben. Studierende aus anderen Fachbereichen und branchenfernen Berufsgruppen sollen für diesen Industriezweig sensibilisiert werden. Denn nicht nur die Games-Wirtschaft an sich ist sehr facettenreich, auch die darin enthaltenen Betätigungsfelder sind sehr vielfältig. Zudem gilt die Games-Branche als ein Jobmotor. An den Vorlesungen können nicht nur Studenten teilnehmen. Auch Beschäftigte und Vertreter anderer Branchen, die sich für das Zukunftsfeld Games interessieren, sind herzlich eingeladen.
Anfahrt und Raumplan: http://www.mt.haw-hamburg.de in der Rubrik „Campus“
Weitere Informationen: Mehr über die Gamecity Hamburg erfahren Sie auf www.gamecity-hamburg.de.













