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HOMBURGER: Umweltverbände beim Emissionshandel in der Pflicht

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BERLIN. Zur heutigen Positionierung der Umweltverbände zum Nationalen Allokationsplan als Grundlage für den Emissionshandel in Deutschland erklärt die stellvertretende Vorsitzende und umweltpolitische Sprecherin, Birgit :

In zumindest einer Hinsicht haben die Umweltverbände Recht: Der Emissionshandel ist das wichtigste und leistungsfähigste Instrument für den modernen Klimaschutz. Bei kritischen Kommentaren zum Nationalen Allokationsplan sollten sich die Umweltverbände allerdings auch an die eigene Nase fassen. Jahrelang war von deren Seite kein konstruktives Wort zum Emissionshandel und seiner ökologischen Leistungsfähigkeit zu hören. Nicht zuletzt war es diese träge Schweigsamkeit, die Umweltminister Trittin darin bestärkt hat, für den Emissionshandel nur demonstratives Desinteresse zu empfinden. Entsprechend schlecht und chaotisch verläuft nun in Deutschland die Vorbereitung des Emissionshandels. Alle Anregungen der FDP zu diesem Thema wurden über Jahre ignoriert, alle konstruktiven Vorschläge trafen auf taube Ohren. Auch die Umweltverbände haben keinerlei Druck gemacht, im Gegenteil: Sie haben die Einführung des Emissionshandels oft mit Misstrauen begleitet. Es ist unredlich, jetzt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Besser wäre es, die Umweltverbände würden zur Vermittlung beitragen. Die FDP fordert gemeinsame Anstrengungen aller Akteure, den Emissionshandel in Deutschland vernünftig und unbürokratisch einzuführen. Konkrete Vorschläge der FDP liegen dazu seit langem auf dem Tisch.

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