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Bundespräsident war schlecht beraten

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Nichtberücksichtigung des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins

31. März 2004 - Der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Klaus Riegert MdB, erklärt zum Treffen des Bundespräsidenten mit Doping-Opfern der ehemaligen DDR:

Die Nichtberücksichtigung des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins und die Einladung des NOK zu einem Gespräch beim Bundespräsidenten mit Doping-Opfern der ehemaligen DDR hinterlassen einen faden Beigeschmack. Den Doping-Opfer-Hilfe-Verein, der bislang die einzige Anlaufstelle für systematisch geschädigte Doping-Opfer der ehemaligen DDR war, sie medizinisch, finanziell und moralisch beraten und unterstützt hat, von einem Gespräch auszugrenzen, zeugt von schlechtem Stil.

Laut Aussage der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Vogt, sollte der Kreis überschaubar gehalten werden. Es ist nicht anzunehmen, dass der Bundespräsident wegen der Anwesenheit eines Vertreters des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins die Übersicht verloren hätte.

 

Autor(en): Klaus Riegert

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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