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Bildung für Wuppertal

27.02.200913:11 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Bildung für Wuppertal

(openPR) „Yes, we can“ als Motto moderner Schulpolitik

Jeder Deutsche ist Experte in Sachen Fußball und Schule. Rund 80 Millionen Trainer möchten bei jedem Spiel der Nationalmannschaft auf dem Platz von Jogi Löw sitzen und die entscheidenden Anweisungen geben. „Fachmänner, Fachfrauen, Expertinnen und Experten sind wir auch, wenn es um das Thema Schule geht. Schließlich haben wir alle – ausnahmslos! – die Schulbank gedrückt. Und je weiter der Tag der Schulentlassung von der Gegenwart abrückt, desto konturenreicher werden die Erlebnisse und Erfahrungen der eigenen Schulzeit. Wir wissen, was wir besser machen würden! Letztlich ist dann der Zustand der „Feuerzangenbowle“ erreicht. Die Realität vermischt sich mit vergangenen Träumen und Ängsten, alles wird heldenhaft bewältigt – bis der Wecker schellt“, schreibt der schulpolitische Sprecher der Wuppertaler CDU-Fraktion http://www.cdu-wuppertal.de/cdu_rat/fraktionsvorstand/, Karl-Friedrich Kühme, in der aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes einblick http://www.cdu-wuppertal.de/publikationen/index.php?id=2.



Bildung ist mehr als das System Schule

Treten wir aber einmal ein Stück zurück von dieser „Feuerzangenbowlenwelt“. Schule ist heute mehr, als sie noch vor ein paar Jahren war. Notwendige Aufgaben des Erziehens treten neben den ursprünglichen Bildungsauftrag. Die Zahl der Kinder in den Schulen geht jetzt schon rasant, künftig noch rasanter zurück, Bildung wird endlich nicht mehr nur auf das System Schule beschränkt. Lernen beginnt am ersten Lebenstag und endet erst mit dem letzten. Wurden noch vor dreißig Jahren behinderte Kinder von ihren Eltern versteckt, so sitzen sie heute schon zum großen Teil selbstverständlich in unseren Schulen.

Kühme weiter: „Es gibt keine Schulform, die als ‚Mittel der Wahl’ auch nur einen Teil der Probleme bewältigen könnte. Die Schule der Zukunft muss jedes Kind in seiner Individualität erkennen, Stärken fördern, Schwächen erkennen, offenlegen und schließlich Wege finden, sie konstruktiv zu bewältigen, Mut machen, mit offenen Augen in Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen in die Zukunft zu gehen und als Teil unserer Gesellschaft einzustimmen in den Aufruf Barack Obamas ‚Yes, we can!’

In Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung eine Vielzahl an Projekten und Initiativen auf den Weg gebracht, die genau den richtigen Weg weisen: Ein Schüler, der in einem der vielen Wettbewerbe einen guten Platz erreicht hat, der hat verstanden:“Yes, I can!“ Und die Schule, der im Rahmen einer Lernstandserhebung eine überdurchschnittliche Leistung bescheinigt wurde, wird das Gefühl „Yes, we can!“ in den Alltag hineintragen.

Werfen wir einen Blick auf die Wuppertaler Schulen: Auch hier gibt es viele, die sich auf den Weg gemacht haben und Erfolg erleben können. Wäre da nicht die leidige Trennung der auch finanziellen Verantwortung für das lehrende Personal und den Sachkosten (Schulgebäude, Lernmittel usw.) zwischen Land und Kommune, könnte der unterschiedliche Weg zu gleichen Zielen viel schneller und effizienter beschritten werden.

Bildung darf nicht vom Wohnort abhängig sein

Aber Achtung: Bildung darf nicht vom Wohnort abhängig sein! Kommunen wie Wuppertal benötigen für jedes Kind mehr (finanzielle) Hilfe vom Land als eine Ortschaft am Niederrhein oder Münsterland, die fast frei von jeder Infrastruktur entsprechend mehr Geld in die wenigen ‚vor-Ort-Bildungseinrichtungen’ investieren kann.

Also, packen wir es an: Jedem Kind eine gute Zukunft zu geben hängt eng mit den Bildungschancen zusammen. Die aber sind so unterschiedlich, wie es die Kinder selbst sind. Die gesellschaftliche Aufgabe heißt, diese Chancengleichheit herzustellen. Das wird die zentrale Aufgabe der nächsten Jahre. ‚Yes, we can!’“

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