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Stanford – Ein zweiter Fall Madoff?

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(openPR) Finanzunternehmen unter der Leitung von Milliardär Robert Allen Stanford mit seinen Firmen Stanford Group Company, Stanford Financial Group, Stanford International Bank, Stanford Holdings werden verdächtigt, Wertpapiere im Wert von 9,2 Milliarden US-Dollar (7,3 Milliarden Euro) mit überzogenen Gewinnversprechungen an Anleger verkauft zu haben. Die Anlegergelder wurden mit sogenannten „Certificates of deposits“ (Festanlagen mit garantiertem Zins) eingeworben. Diese Zertifikate werden normalerweise von US-Banken herausgegeben mit staatlicher Absicherung und Garantie. Stanford hat aber seine Stanford International Bank in Antigua unter französischer Lizenz eröffnet und den Anlegern rund 13 % versprochen obwohl vergleichbare CDs in den USA lediglich zwischen 2 und 4 % versprechen. Die Stanford International Bank ist keine US-Bank, so dass die Absicherung und Garantie auch nicht gilt. Stanford soll demgemäß massenhaft Wertpapiere mit falschen Gewinnversprechen verkauft haben. Das Geld der Anleger floss daraufhin in hochriskante Investments. Nach Ansicht der Ermittler betrog Stanford seine Kunden systematisch. Er soll Bilanzen gefälscht, unangemessen hohe Erträge versprochen und die Existenz einer ernst zu nehmenden Buchprüfung vorgetäuscht haben. Zahlreiche Anleger aus aller Welt versuchen nun ihre Gelder zu erlangen. Einige sind sogar persönlich nach Antigua geflogen um vor Ort bei der Bank Geldbeträge abzuheben. Die US-Behörden ermitteln bereits. Zudem wurde bereits die erste Klage von Anlegern eingereicht. Dieser Fall erinnert stark an Madoff da auch die Stanford Gruppe rund 50 Milliarden US-Dollar an Anlegergelder verwaltet. Die US-Finanzaufsicht SEC ließ das Vermögen des texanischen Milliardärs Robert Stanford per einstweiliger Verfügung einfrieren. Die SEC wirft Stanford und der von ihm geführten Bank und Vermögensverwaltung Stanford Group massiven und kontinuierlichen Betrug vor. Der aktuelle Aufenthaltsort von Stanford ist nicht bekannt. Seine Unternehmen unterhalten Niederlassungen in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und in der Karibik. Neben seiner auf der Karibikinsel Antigua ansässigen Stanford International Bank (SIB) besitzt der Milliardär auch das Börsenmaklerunternehmen Stanford Group Company (SGC) und die Investmentberatung Stanford Capital Management. Die SGC managt eigenen Angaben zufolge Vermögenswerte von mehr als 50 Milliarden US-Dollar für 30.000 Kunden in 131 Ländern. Betroffene Anleger können sich an unsere Kanzlei wenden. Zusammen mit unseren Experten aus den USA werden wir entsprechende Ansprüche der Anleger geltend machen.

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